Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

STUDIUM & FREIZEIT

Skateboarden - Let the good times roll

Nach einem grauen und kalten Winter sind die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr heiß ersehnt. Während einige endlich wieder ihren Schal gegen eine lässige Sonnenbrille eintauschen wollen, geht es anderen jedoch um etwas mehr. Denn wer leidenschaftlich skatet, muss sein Hobby im Winter bei Glätte und Schnee leider fast buchstäblich auf Eis legen.
 

Wenn "offenes Denken" im Sande verläuft

In der vergangenen Woche fand im Duisburger Mercatorsaal zum ersten Mal das Dialogforum „Offen Denken“ statt. Hier sollen künftig jedes Semester wichtige hochschulpolitische Themen mit Rektor Ulrich Radtke offen diskutiert werden. Die Auftaktveranstaltung zum Thema „Universität – quo vadis?“ offenbarte allerdings auch Schwächen im Konzept. Allzu planlos plätscherte die Debatte dahin.
 

Die Akte AStA: Veruntreuung, Urnenklau und KKC-Verkauf

Es ist eine scheinbar unendliche und unfassbare Geschichte – seit Sommer 2011 wird gegen ehemalige Referent*innen des Allgemeinen Studierendenausschusses der UDE wegen des Verdachts auf Veruntreuung ermittelt. Im Raum stehen laut Schätzungen mehrere Zehntausend Euro, die in die Taschen der Studierendenvertreter*innen gewandert sein sollen. Verworrene GmbHs, ein Dienstfahrzeug kurz vor Leipzig, ein Sumpfgeist und Wahlurnenklau markieren die Höhepunkte des Skandals. Mit neuen Durchsuchungen bei den Beschuldigten und in den AStA-Räumlichkeiten scheint Bewegung in die juristische Aufarbeitung zu kommen. Worum geht es genau? Wir fassen zusammen.
 

Staatsanwaltschaft durchsucht den AStA (Teil 2)

Bergeweise Akten in Umzugskartons werden vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) in einen blauen Transporter gehievt. Die Staatsanwaltschaft Essen hat zusammen mit der Kriminalpolizei die Studierendenvertretung durchsucht<a href="http://akduell.de/2013/04/staatsanwaltschaft-durchsucht-den-asta-der-universitat-duisburg-essen/" target="_blank"> (akduell berichtete)</a>. Wie die Staatsanwaltschaft jetzt gegenüber akduell bestätigt, waren auch die Privatwohnungen von ehemaligen AStA-Referent*innen bzw. Mitarbeiter*innen betroffen.