Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

STUDIUM & FREIZEIT

?Studifrage!

Warum lag der Rechenschaftsbericht erst eine halbe Stunde vor der StuPa-Sitzung vor?

04.02.2019 11:24 - David Peters

 

Die Opposition kritisierte auf der StuPa-Sitzung, dass es deswegen vor der Abstimmung über den Bericht nicht möglich war, diesen zu lesen.
Die AStA-Vorsitzende Amanda Steinmaus (Grüne Hochschulgruppe) erklärte auf Nachfrage der akduell: „Eigentlich war der Großteil des Rechenschaftsberichts schon länger fertig, aber wie es manchmal so ist, fehlten noch Kleinigkeiten. Es mussten zum Beispiel Dinge ergänzt werden, die in der Zwischenzeit passiert sind.“

Auf die Frage, wie solche Probleme in Zukunft vermieden werden können, antwortet Steinmaus: „Indem man den Bericht früher fertig stellt. Das bedeutet insbesondere für den Vorsitz, im Hinblick auf Termine und Verantwortlichkeiten die richtigen Prioritäten zu setzen und im Blick zu behalten, wann die Wahlsitzung stattfindet.“

Steinmaus erklärt auch, wie ein Rechenschaftsbericht überhaupt entsteht: „Alle Referent*innen, auch die, die im Laufe des Jahres ausgeschieden sind, sind daran beteiligt. Die einzelnen Referate schreiben zusammen ihre Berichte, die sie dann dem Vorsitz zuschicken. Der Vorsitz fügt alles zusammen und schreibt natürlich auch selbst einen Bericht. Das ergibt dann am Ende den fertigen Rechenschaftsbericht.”
 

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