Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

STUDIUM & FREIZEIT

Die Listen unter der Lupe

24.11.2015 18:29 - Philipp Frohn

akduell hat nachgefragt: Die kompletten Antworten der Listen passten aber nicht alle in unsere Print-Ausgabe. Online könnt ihr sie hier in originaler Länge lesen.

Grüne Hochschulgruppe (GHG):


Wann habt Ihr euch gegründet?
Die Grüne Hochschulgruppe hat sich 2008 neu gegründet. Bereits vorher, auch vor der Fusion zur Uni Duisburg-Essen, gab es grüne Listen.

Was sind Eure drei Hauptthemen?
Nachhaltigkeit, die Rechte & Mitwirkungsmöglichkeiten der Studierenden, sowie der Kampf gegen Diskriminierungen jeglicher Art, z.B. gegen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus oder Homophobie.

Welche politischen Hintergründe haben Eure Mitglieder? Wo ward Ihr vorher aktiv?
Unsere Mitglieder haben unterschiedliche Hintergründe. Auch wenn unser Listenname anderes suggeriert, so sind wir doch unabhängig von der Partei Die Grünen. Einige von uns sind oder waren bei den Grünen und innerhalb der Grünen Jugend aktiv, einige bei verschiedenen Initiativen und Gruppen, die sich beispielsweise antirassistisch oder antifaschistisch engagieren, wiederum andere bringen sich in Fachschaften ein. Selbstverständlich manche auch in mehreren der oben genannten Gruppen.

Mit wem würdet Ihr im Studierendenparlament koalieren oder eben nicht koalieren?
Wir waren in den vergangenen Wahlperioden in einer erfolgreichen Koalition mit der Linken Liste, die wir gerne fortführen würden. Inwiefern eine Koalition mit anderen Listen möglich ist, müssen Gespräche mit diesen Listen zeigen. Hierbei möchten wir uns nicht festlegen, bevor diese Gespräche stattfanden. Klar ist für uns jedoch, dass wir mit keiner Liste zusammenarbeiten werden, die rassistisches, sexistisches, antisemitisches, homophobes oder autoritäres Gedankengut vertritt, bzw. sich nicht klar und deutlich gegen dieses wendet. Ebenfalls ausgeschlossen ist für uns eine Koalition mit Listen, die den AStA zu einem reinen Service-AStA umbauen wollen oder sich anders gegen die Interessen der Studierenden wenden.

Was würdet Ihr an der aktuellen Arbeit im AStA in der nächsten Legislaturperiode ändern?
Wir möchten die erfolgreiche Arbeit des AStA fortführen, in der wir, oft gemeinsam mit anderen Studierendenvertretungen, vieles für die Studierenden erreichen konnten, wie etwa den Wegfall der Anwesenheitspflichten oder die Rettung des Semestertickets.Eine der Hauptaufgaben der nächsten Wahlperiode wird die Rettung des KKC sein. Neben vielen Veranstaltungen, die wir durchführen möchten, möchten wir insbesondere mehrere längerfristige Projekte fortführen, bzw. beenden. Hierzu zählen etwa die Ausweitung der Auslauffristen für die auslaufenden LPO2003-Studiengänge, gesetzliche Verbesserungen für die Lehramtsstudierenden im BA-/MA-System, die Einrichtung einer Krabbelburg auch in Duisburg, sowie kostenlose Wasserspender an allen Campi. Außerdem wollen wir WLAN im Pendelbus und dessen Taktung verbessern.

Linke Liste (LiLi)

Wann habt ihr euch gegründet?
Die Linke Liste (LiLi) gibt es seit 2006. Seit dem Wintersemester 2012/2013 ist sie in verschiedenen Koalitionen am AStA beteiligt.

Was sind eure drei Hauptthemen?
Die Demokratisierung der Universität: Alle Statusgruppen sollten gleich behandelt und demokratisch gleichberechtigt, also in den Gremien auch gleich stimmberechtigt sein. - Der weitere Ausbau des Kulturangebots an beiden Standorten. In unserer bisherigen AStA-Arbeit haben wir beispielsweise Poetry-Slams, das Campusfest, die Semestereinstiegspartys, Lesungen und Vorträge organisiert und den Kulturkompass herausgegeben, der eine Übersicht über all diese tollen Veranstaltungen in kompaktem Format gibt. - Wir leisten und unterstützen emanzipatorische Arbeit und bekämpfen jegliche Form der Diskrimierung. Wir organisieren Vorträge zu kritischer Wissenschaft und Forschung und alternativen politischen Ideen.

Welche politischen Hintergründe haben eure Mitglieder? Wo wart ihr vorher aktiv?
Wir sind parteiunabhängig und ein Zusammenschluss von Studierenden, die emanzipatorische und Antidiskriminierungsarbeit leisten wollen. Unsere Mitglieder*Innen sind in keiner Partei tätig.

Mit wem würdet Ihr im Studierendenparlament koalieren oder eben nicht koalieren?
Nie, niemals mit dem RCDS!!!!

Was würdet Ihr an der aktuellen Arbeit im AStA in der nächsten Legislaturperiode ändern?
Wir betreiben seit Jahren erfolgreiche, emanzipatorische, linke Arbeit im AStA und wollen diese fortführen. Wir haben schon viele neue Ideen und Projekte in den Startlöchern, die wir in der nächsten Zeit gerne umsetzen würden. Weiterhin möchten wir viel mehr Studierende in Projekte einbeziehen, was beispielsweise beim letzten Campusfest und der Einstiegsparty bereits erfolgreich umgesetzt wurde.

Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)

Wann habt Ihr euch gegründet?
Der RCDS Duisburg-Essen hat sich im Jahr 2011 gegründet.

Was sind Eure drei Hauptthemen?
Im Wahlkampf steht bei uns die Kritik am Umgang des AStA mit studentischen Geldern im Mittelpunkt. Wir lehnen die Ver(sch)wendung dieser Gelder nur für eine kleine Interessengruppe strikt ab und fordern eine Senkung des AStA-Beitrags. Des Weiteren wollen wir erreichen, dass das vom RCDS initiierte Kulturticket endlich umgesetzt wird. Eine weitere Forderung von uns ist bspw. die Ausweitung von Videoaufzeichnungen bei Vorlesungen.

Welche politischen Hintergründe haben Eure Mitglieder?
Wir verstehen uns als Liste der politischen Mitte, sind CDU-nah, jedoch inhaltlich und finanziell unabhängig.

Mit wem würdet Ihr im Studierendenparlament koalieren oder eben nicht koalieren?
Politisch und inhaltlich stehen uns die Liberale Hochschulgruppe und die Unabhängigen Demokraten nahe. Mit den anderen (sehr linken) Listen ist eine Koalition äußerst unwahrscheinlich.

Was würdet Ihr an der aktuellen Arbeit im AStA in der nächsten Legislaturperiode ändern?
Wir wollen Hochschulpolitik für alle Studenten der UDE machen, das bedeutet: weniger Ideologie und mehr Rationalität!

Die Unabhängigen Demokraten (UD)

Wann habt Ihr euch gegründet?
Ganz frisch am 1. März 2015. Wir wollten vor allem diejenigen ansprechen, die vorher kein politisches Zuhause gefunden hatten. Daher auch unser Name „Die Unabhängigen Demokraten”.

Was sind Eure drei Hauptthemen?
Unser Programm setzt neue Akzente. Wir wollen die Qualität des Studiums und den damit verbundenen Effekten (Freizeitgestaltung, Kultur) mehr herausstellen. Es bleibt aber bei einem 12-Punkte-Programm, dass sich in drei Themen beschreiben lässt. Das erste wichtige Thema sind für uns die Finanzen. Wir wollen, dass die Studierenden mehr in der Tasche haben und Gelder aus dem Allgemeinen Studierendenbeitrag zurückholen. Vor allem beim Studierendenwerk, das einen sehr hohen Beitrag erhebt. Außerdem wollen wir an unserer Pendler-Uni die kulturelle Identität auf beiden Campi stärken. Dafür soll eine zentrale Veranstaltungsübersicht entstehen, wir wollen kostenlose Schnupperwochen beim Uni-Sport erreichen und mehr Werbung für Veranstaltungen zur politischen Bildung machen. Zudem wollen wir die Qualität des Studiums und den damit verbundenen Effekten (Freizeitgestaltung, Kultur) mehr herausstellen. Dafür wollen wir zum Beispiel den Ausbau des WLANs und Videoaufzeichnungen von Vorlesungen erreichen. Zusätzlich ist uns die Qualitätsverbesserung des Mensa-Essens, vor allem in Duisburg, ein Anliegen. Außerdem sollen es Studierende mit Kind leichter haben: Mehr Härtefallregelungen bei E3-Kursen und der Ausbau der kostenlosen Betreuungsplätze in der AStA-Krabbelburg sind uns da wichtig.

Welche politischen Hintergründe haben Eure Mitglieder?
Unsere Liste ist breit gefächert: vom ATTAC-Aktivisten zur Grünen Kreistagsabgeordneten über Jusos, FDP und CDU. Wir glauben, dass für eine effektive Arbeit der eigene politische Hintergrund zurücktreten sollte. Unser gemeinsamer Nenner ist die Hochschulpolitik.

Mit wem würdet Ihr im Studierendenparlament koalieren oder eben nicht koalieren?
Es sollte erstmal gewählt werden. Dann entscheidet sich, wer koalieren kann. Wir haben aber keine Tabus – wir sind bereit mit jedem zu reden, der mit uns reden will. Dies haben wir, auch nach der letzten Wahl gezeigt, als wir uns für Gespräche bereit erklärt haben. Für uns zählt am Ende wo wir das Meiste von unserem Programm umsetzen können.

Was würdet Ihr an der aktuellen Arbeit im AStA in der nächsten Legislaturperiode ändern?
Wir wollen im Bereich Politische Bildung und Aufklärung mehr Basics machen, das heißt Veranstaltungen wie: „Was ist Demokratie” und Ähnliches. Außerdem wollen wir weiterhin politische Aktionen wie Demonstrationen unterstützen – sie dann aber auch auf dem Campus bewerben. Dafür soll es eine zentrale Veranstaltungsübersicht geben. Das ist bis jetzt nicht der Fall. Unser Alleinstellungsmerkmal ist wohl unsere Studie zu den Wünschen und der Situation der Studierenden an unserer Universität. Wir wollen die Studie nach allen Kriterien wissenschaftlicher Arbeit durchführen und dabei fragen: „Welche Einstellungen haben Studierende an der UDE und was wünschen sie sich an der Uni?” Außerdem wird die Studie fachbereichsbezogen sein, damit auch die Fachschaften mit ihr arbeiten können. Zuletzt wollen wir etwas gegen den Trend der Pendler-Uni machen: Wir stellen Fragen zur Wohnsituation und leiten diese an die Stadträte weiter. Die bekommen dann ein Bild davon, warum Studierende nicht in ihren Städten wohnen wollen und können dann darauf reagieren. Und wir wollen ein Spartensystem in dieser Zeitung – der akduell – einführen, das aus Politik, Hochschulpolitik, Kultur und Sport bestehen soll. Außerdem finden wir, dass Kommentare und seriöse Berichterstattung künftig besser gekennzeichnet werden sollten. Das würde die Qualität der Zeitung verbessern.

Wie steht ihr zur Zivilklausel?
Es war letztes Jahr der Fehler unterlaufen, dass unsere differenzierte Meinung zur Zivilklausel nicht eindeutig genug formuliert war. Wir lehnen Militärforschung ab, wollen aber dass die Zivilklausel so umgesetzt wird, dass Forschung im Bereich Gefahrenvermeidung, z.B. Minensuchgeräte, und medizinischer Forschung, z.B. künstliche Gelenke, weiter möglich ist. Es geht uns auch darum dass zur Weiterentwicklung von Technik im Allgemeinen, also GPS und Internet, weiter geforscht werden kann. Das sind Dinge, die auch militärisch genutzt werden können, die aber nicht primär militärisch sind.

Die Juso-Hochschulgruppe (Jusos)

Wann habt Ihr euch gegründet?
Die offizielle Neugründung der Juso Hochschulgruppe erfolgte Anfang Mai 2015 nach längerer Planungszeit.

Was sind Eure drei Hauptthemen?
Als Juso Hochschulgruppe stehen wir für mehr Chancengleichheit durch ein gebührenfreies Studium, mehr Demokratie an Hochschulen durch den Ausbau studentischer Mitbestimmung und mehr Bildung durch einen freien Zugang zur Hochschule und einem Rechtsanspruch auf einen Master-Studienplatz. Diese Themen sind natürlich nicht nur auf unsere Hochschule bezogen, da wir vor allem durch die Vernetzung mit anderen Hochschulgruppen und politischen Akteur*innen handeln wollen.

Welche politischen Hintergründe haben Eure Mitglieder?
Wie der Name schon verrät – wir sind alle Jusos bzw. SPD-Mitglieder oder Menschen, die sich den Jusos inhaltlich verbunden fühlen. Somit waren und sind alle Mitglieder unserer Hochschulgruppe auch in anderen Arbeitsgemeinschaften und Gremien der SPD oder Jusos aktiv.

Mit wem würdet Ihr im Studierendenparlament koalieren oder eben nicht koalieren?
Zunächst möchten wir ins Studierendenparlament einziehen. Politisch nahe sind wir natürlich vor allem der Grünen Hochschulgruppe und der Linken Liste, mit denen wir gemeinsam gerne den nächsten AStA stellen würden. Das rührt daher, dass wir die bisherige Arbeit der beiden Listen ausdrücklich unterstützen und wir mit r2g auf Universitätsebene gerne Teil eines progressiven politischen Modells sein wollen. Es hat sich bisher gezeigt, dass gerade in hochschulpolitischen Gesichtspunkten die inhaltlichen Schnittpunkte zwischen uns und GHG/LiLi sehr groß sind.

Was würdet Ihr an der aktuellen Arbeit im AStA in der nächsten Legislaturperiode ändern?
Erstmal finden wir alle die bisherige Arbeit der AStA-Koalition sehr gut. Wir würden gerne den Bereich der politischen Bildungsmöglichkeiten für Studierende noch ausweiten und unsere Möglichkeiten der politischen Einflussnahme auf externe Akteur*innen (z.B. beim VRR) sind durch unser Engagement in der SPD meist größer. Weiterhin wollen wir -wie oben bereits geschrieben- die deutschlandweite Vernetzung des AStA vorantreiben.

Liberale Hochschulgruppe (LHG)

Die Liberale Hochschulgruppe an der Universität Duisburg Essen setzt sich für die Stupa Wahlen 2015 besonders für folgende Punkte ein:

1. Kein Monopol für das Studentenwerk – mehr Vielfalt und Qualität beim Essen!

2. Vorlesung als Stream und als Aufzeichnung – Willkommen im 21. Jahrhundert!

3. Mehr Freiheit bei der Studiengestaltung: Wiederholungsversuche zur Notenverbesserung und längere An- und Abmeldephasen

4. Bibliothek als Fundament: längere Öffnungszeiten und besseren Service!

5. Chancen von Drittmitteln nutzen!

6. AStA und Referate transparenter gestalten!

7. Studiereden gleich behandeln - Elternunabhängiges BaföG!

8. Studierendenbeitrag senken: Der AStA weiß eh nicht wohin mit dem Geld!

9. Letzten Schritt zur deutschlandweit anerkannten Uni tätigen: Aufbau einer juristischen Fakultät

Die Liberale Hochschulgruppe Duisburg-Essen vertritt die Werte des Liberalismus – Freiheit und Verantwortung, Individualismus und Pluralismus, Demokratie und Chancengerechtigkeit. Wir setzen uns vor Ort für Kommilitonen, Hochschule und Gesellschaft ein. Die Universität soll neben einer idealen akademischen Ausbildung auch als Ort verstanden werden, in der sich jeder einzelne zu einem mündigen und selbständigen Bürger entwickeln kann. Deswegen muss die Universität und ihre Organe weltanschaulicheneutral gestaltet werden. Einzig die Werte und Normen, die unser Grundgesetz vorgibt, dürfen nicht verletzt werden.

Als Liberale Hochschulgruppe haben wir den natürlichen Anspruch an unsere Hochschule, dass die Studentinnen und Studenten ein selbstbestimmtes Studium mit möglichst vielen individuellen Gestaltungsspielräumen absolvieren können. Durch den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung haben alle Studierenden den Nachweis erbracht, dass sie fähig sind selbständig und eigenverantwortlich zu lernen, sich Inhalte zu erarbeiten und zu organisieren. Sie sind als mündige Bürger zu betrachten und auch dementsprechend zu behandeln – ohne staatliche Bevormundung oder Überreglementierung der Hochschule.

Als eine besondere Herausforderung gilt es weiterhin, den Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium zu gestalten. Bewerbungs- und Rückmeldefristen sind transparent und einheitlich zu gestaltet.

Geht mit uns den Weg in eine moderne Universität! Mehr Digitalisierung und mehr Freiheit im Studierendenalltag!

Deine LHG Duisburg-Essen

Kulturticket: Bald auch in Duisburg

Zu Beginn des Sommersemesters erreichte kulturaffine Studierende eine gute Nachricht: Der AStA führt das Kulturticket auch in Duisburg ein. Ab Mai können Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) für einen Euro in den Duisburger Theaterbetrieben Tickets für Aufführungen erwerben. Die Kooperation besteht zwischen der . Am Theater am Marientor erhalten Studierende keine Vergünstigung. Wer schon im Besitz des Kulturtickets ist, muss kein neues beantragen, um auch in Duisburg Kulturveranstaltungen zu besuchen: Die Registration erfolgt beim Kauf der ersten Karte direkt an der Theaterkasse. Genau wie in Essen, können diese ab sieben Tage vor einer Veranstaltung reserviert werden.
 

Urlaub nach Bedürfnis statt Katalog

Mehr als nur Meer - abseits der Pauschalreisen organisieren Nischenportale Urlaube nach den Bedürfnissen der Kund*innen. Unter anderem für Frauen, Veganer*innen und Menschen, die auf Reisen behindert werden.
 

Totgesagte leben länger: Rechtsstaat holt AfD-Professorin ein

Die Kündigung der AfD-Professorin Karin Kaiser durch die Hochschule Niederrhein (HS Niederrhein) wurde bei einer Verhandlung des Arbeitsgerichts am Mittwoch, 21. März, für unwirksam erklärt. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule prüft nun rechtliche Schritte gegen die Professorin und beklagt einen „skandalösen Sachverhalt“. Kaiser hatte überregional Schlagzeilen gemacht, weil sie behauptet der Rechtsstaat sei tot.
 
Konversation wird geladen