Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

STUDIUM & FREIZEIT

Aufgelesen: 03.11.2012

Kritik von feministischer Seite: Die Debatte um die "Slutwalks" geht weiter. Foto: rogamuffin / FlickR.com

03.11.2012 09:47 - Chantal Stauder


Hitzige Debatten, spannende Analysen und streitbare Meinungen: Was auf dem Seitenstreifen der Realität liegen geblieben ist oder aktuell für Zündstoff sorgt, erfahrt ihr in unserem regelmäßigen Feature "Aufgelesen". Unsere Redakteur*innen verfolgen für euch, worüber andere berichten und leiten ihre persönlichen Meldungen der Woche an euch weiter. 


Dortmund: Deutschrock mit rechtsextremen Untertönen


Duisburg: Neues Käte-Hamburger-Kolleg will schaffen


Duisburg: Überwachung zwischen Brot und Brötchen – Gewerkschaft warnt


Bochum: Bürger*innenbegehren gegen Musikzentrum


Ein Jahr nach den NSU-Morden - Kein Rassismusproblem? Alltagsrassismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland:


Urteil: Die Hautfarbe ist kein Kriterium – OV bestätigt:


De-Qualifizierung für arbeitslose Akademiker*innen


Feministische Selbstkritik

?Wer bin ich?

Wisst ihr, wen wir hier suchen? In unserem neuen Format stellen wir euch Personen und vieles mehr von der UDE vor.
 

Organspendeausweis: Eine wichtige und persönliche Entscheidung

Ich tippe „Organspendeausweis“ in die Google-Suchleiste ein und drücke Enter. 140.000 Ergebnisse in 0,23 Sekunden. Ein Klick auf das dritte Suchergebnis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lässt mich staunen: „Der Organspendeausweis – Sagen Sie Ja oder Nein“. Ich gehöre zu den 81 Prozent der Bevölkerung, die einer BZgA-Befragung aus dem Jahr 2016 nach eine positive Einstellung gegenüber dem Organspendeausweis haben, aber immer noch keinen im Portemonnaie haben. Vielleicht, weil ich mich bisher nicht ausreichend darüber informiert habe. Denn einen Organspendeausweis zu besitzen muss nicht heißen, auch Spender*in zu sein.
 

Kulturticket: Bald auch in Duisburg

Zu Beginn des Sommersemesters erreichte kulturaffine Studierende eine gute Nachricht: Der AStA führt das Kulturticket auch in Duisburg ein. Ab Mai können Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) für einen Euro in den Duisburger Theaterbetrieben Tickets für Aufführungen erwerben. Die Kooperation besteht zwischen der . Am Theater am Marientor erhalten Studierende keine Vergünstigung. Wer schon im Besitz des Kulturtickets ist, muss kein neues beantragen, um auch in Duisburg Kulturveranstaltungen zu besuchen: Die Registration erfolgt beim Kauf der ersten Karte direkt an der Theaterkasse. Genau wie in Essen, können diese ab sieben Tage vor einer Veranstaltung reserviert werden.
 
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