Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

STUDIUM & FREIZEIT

10 Gründe, warum der Winter schrecklich ist...

(Symbolbild mac)
31.12.2018 12:03 - Erik Körner

 

Abseits von Weihnachten hat der Winter nicht sonderlich viel zu bieten, und auch das liegt nicht allen am Herzen. Die Dinge, die er zu bieten hat, sind alles andere als angenehm.
 

Wenig Sonne: Zu viel Dunkelheit macht traurig. Wenn es im Winter eine Sache im Überfluss gibt, ist es Dunkelheit.
 

Grippe-Saison: Häufig beginnen Grippe-Wellen im Dezember beziehungsweise Januar und halten bis zu vier Monate an. Darüber hinaus gibt es noch weitere Erkrankungen wie Asthma oder Blasenentzündungen, die durch die Kälte nur schlimmer werden.
 

Kaum Grün: kahle Bäume, keine Blumen, mattes Gras – sogar die Umwelt sieht furchtbar aus.
 

Wenig Schnee: Schnee ist das einzig Passable am Winter. Er lässt die triste Natur schöner aussehen, der weiße Mantel hat etwas Beruhigendes, und so lange es schneit, ist es nicht zu kalt. Blöd nur, dass die stetig steigenden Temperaturen da ein Wörtchen mitzureden haben.
 

Kalt, warm, kalt, warm: Draußen ist es frostig, in Läden und Bahnen schwitzt man sich in der dicken Winterkleidung kaputt. Was man macht, macht man falsch.
 

Gefühlt länger, als er sein müsste: Es hilft nicht, dass es ab Ende Oktober überall Weihnachtsdeko zu kaufen gibt. Der Herbst hat doch gerade erst angefangen.
 

Limitierte Ausgehmöglichkeiten: Während des Winters sind Weihnachtsmärkte und Restaurants beziehungsweise Cafés bereits das höchste der Gefühle in Sachen Treffpunkte. Draußen Rumhängen ist nicht.
 

Die öffentlichen Verkehrsmittel: Dass Bahnen ständig zu spät sind, ist nichts Neues. Aber die Deutsche Bahn verfällt in Schockstarre, sobald zwei Zentimeter Schnee –wohlgemerkt mit Ankündigung – fallen.
 

Post-Weihnachten: Nach Weihnachten sind immer noch zwei Wintermonate übrig, in denen außer Kälte nichts passiert.
 

Eis: Wird es doch mal eisig, mutieren Gehwege zu Schlittschuhbahnen. Besteht ein ähnlich hohes Risiko für Knochenbrüche in anderen Jahreszeiten? Nein.
 

–>Mein Campuserlebnis<–

Informatik-Student Sven erzählt uns im Campuserlebnis seine ersten Berührungen mit Mathematik an der Universität: „Mathematik ist für Informatiker in der ersten Vorlesung sowieso schon schwer. Und die Übung ist dann noch viel härter. Man muss Vorlesungen besuchen, die Übung besuchen und wie in meinem Fall noch beide Tutoratstermine.”
 

Daily life in the slum

Adam Masava ist Künstler aus Kenia. Die akduell besuchte im Alibi Essen seine Austellung über die Slums von Nairobi.
 

Das StuPa macht kurzen Prozess

Keine langen Diskussionen – beim zweiten Teil der konstituierenden Sitzung kommen die Parlamentarier*innen schnell zum Ende.
 
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