Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

SCHWERPUNKT

StuPa-Wahl: Wofür stehen die Listen?

Vom 18. bis 22. November wählen die Studierenden der UDE ein neues Studierendenparlament.
[Foto: David Peters]

11.11.2019 12:56 - David Peters

Zur bevorstehenden StuPa-Wahl wollen wir euch die zur Wahl stehenden Listen näher vorstellen. Jede Liste bekam hierfür dieselbe Zeichenzahl zur Verfügung gestellt, um vier ausgewählte Fragen zu beantworten und noch ein eigenes selbst gewähltes Thema einzubringen. Die Sortierung der Listen erfolgte alphabetisch.
Wählen könnt ihr vom 18. bis zum 22. November.

 

Die Unabhängigen Demokraten

ak[due]llWie wollt ihr das Campusleben an der UDE verbessern?

Mehr Räume zum Treffen, Feiern und Lernen, genauso wie eine Uni-Kneipe: An beiden Standorten muss so eine Location möglich gemacht werden. Der AStA hat lange Zeit immense finanzielle Rücklagen gehabt, die er dafür hätte ausgeben können. Gleichzeitig müssen Eigeninitiative und Engagement der Studierendenschaft gestärkt werden. Auch der Ausbau der Uni-Shuttlebusse und Gespräche mit der Stadt über eine bessere Anbindung des ÖPNVs in der Nacht ist wichtig, da wurde in den letzten Jahren kaum etwas gemacht.

ak[due]llWas wollt ihr für eine höhere Wahlbeteiligung und größere hochschulpolitische Mitbestimmung tun?

Die Studierendenschaft muss wieder merken, dass der AStA für sie da ist. Deswegen dürfen Studierendengelder nur noch hochschulbezogen und nicht an Projekte außerhalb ausgegeben werden. Transparenz durch Präsenz auf dem Campus ist wichtig. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Gremien wie den FSRs muss gestärkt werden, da diese mit der Arbeit des AStAs erheblich unzufrieden sind. Studis sollten aktiv in die AStA-Arbeit mit einbezogen werden, durch Umfragen nach Wünschen und Problemen an der Uni. Schließlich sollten Hochschulwahlen auch online angeboten werden.

ak[due]llWelche Verbesserungen beim Thema Nachhaltigkeit wollt ihr durchsetzen?

Damit die Papierflut ein Ende hat, setzen wir uns für eine papierlose und digitale Uni ein. Noch immer gibt es nicht in jedem Studiengang Video-Aufzeichnungen von Vorlesungen, ausgedruckte Skripte sind immer noch die Regel. Der AStA und das StuPa sollten Vorreiter sein und endlich Online-Wahlen einführen, damit auch hier Papier gespart werden kann.

ak[due]llWo seht ihr bei der Infrastruktur der UDE Probleme und wie wollt ihr sie lösen?

Durch einen Ausbau der Shuttle-Busse, einer besseren Anbindung an den ÖPNV, sowie mehr Räume und eine Uni-Kneipe.

ak[due]llEin Thema das euch besonders am Herzen liegt?

Als einzige hochschulpolitische Gruppe wollen wir weiterhin partei-, verbands- und ideologieunabhängige Hochschulpolitik betreiben und durchsetzen. Wir stehen für eine überparteiliche, moderne und offene Hochschulpolitik, die einzig und allein die Interessen aller Studierenden in den Mittelpunkt stellt, ohne von ideologischen Gedanken eingeschränkt und von Parteistrukturen gezwungen zu werden: „Von Studierenden für Studierende“. Unabhängig, pragmatisch und hochschulbezogen: Hochschulpolitik sollte nicht von landes-, bundes- und weltpolitischen Fragen abhängig gemacht werden, sondern nur auf die Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet sein.

Grüne Hochschulgruppe

ak[due]llWie wollt ihr das Campusleben an der UDE verbessern?

Wir wollen eine Bleibeuniversität. Dafür brauchen wir eine bessere Pendel-Infrastruktur. Shuttlebusse, die auch abends noch fahren, ausgebaute Fahrradwege zwischen den Standorten und den Ausbau unserer Bahn- und Buslinien zum Campus. Außerdem wollen wir mehr Kulturangebote für Studis. Wir wollen weiterhin Campusfeste und Einstiegsparties organisieren und die Kulturticket-Kooperation stärken. Auch brauchen wir ein studentisches Café in Essen.

ak[due]llWas wollt ihr für eine höhere Wahlbeteiligung und größere hochschulpolitische Mitbestimmung tun?

Für uns ist es ein Problem, dass viele Studierende hauptsächlich an Geld und Credits denken müssen. Als Grund hierfür sehen wir die Rahmenbedingungen des Studiums an, welche den Universitätsbetrieb immer mehr verschulen. Zeitdruck und existenzielle Notlagen, nehmen den Studierenden die Möglichkeit Ehrenämter auszuüben. Daher setzten wir uns für eine Erhöhung und Erweiterung des BAföGs ein und arbeiten gleichzeitig daran, mehr Öffentlichkeit für die Hochschulpolitik herzustellen.

ak[due]llWelche Verbesserungen beim Thema Nachhaltigkeit wollt ihr durchsetzen?

Wir fordern, dass die Uni DUE dem Beispiel von vierzig anderen Unis folgt und ein Green Office einrichtet, in dem Studierende zusammen mit Angestellten der Uni Projekte für mehr Nachhaltigkeit umsetzen. Außerdem fordern wir zusammen mit den Students for Future die Ausrufung des Klimanotstandes. Zudem setzen wir uns seit langem für eine Erweiterung des veganen Angebots des Studierendenwerks ein. 

ak[due]llWo seht ihr bei der Infrastruktur der UDE Probleme und wie wollt ihr sie lösen?

Ein zentrales Problem ist der fehlende Raum für studentische Projekte außerhalb des Lehrplans. Wir möchten den Studierenden ermöglichen, selbst Veranstaltungen zu gestalten und sich über ihr Studium hinaus zu bilden. Hierfür braucht es jedoch Infrastruktur, welche bislang an vielen Stellen fehlt. Wir sind dieses Problem in Duisburg durch die Öffnung des Frei[ ]raums und der Neugestaltung des AKD bereits angegangen. Als nächstes wollen wir ein ähnliches Projekt in Essen umsetzen. 

ak[due]llEin Thema das euch besonders am Herzen liegt?

Wir sehen die Universität nicht losgelöst von der Stadt und der Gesellschaft, in der sie existiert, sondern als eine Institution, die mit diesen beiden Feldern in Wechselwirkung steht. Als GHG kämpfen wir entschlossen gegen den Rechtsruck der Gesellschaft und solidarisieren uns mit antifaschistischen und feministischen Gruppen wie RiseUp und Femtopie sowie mit Stadtteilprojekten wie dem Alibi, dem Syntopia, dem 47 und dem Unterhaus.

JuSo Hochschulgruppe

ak[due]llWie wollt ihr das Campusleben an der UDE verbessern?

Durch die Renovierung des AKDs und der Neueinrichtung des „Freiraumes“ als Rückzugsort für Studierende wurde das Campusleben durch die Arbeit des AStAs schon positiv beeinflusst. Leider konnten diese studentischen Freiräume nur in Duisburg eingerichtet werden. Um das Leben am Campus nachhaltig zu verbessern, wollen wir für die Studierenden noch Räume in Essen, wie zum Beispiel das KKC, erschließen. 

ak[due]llWas wollt ihr für eine höhere Wahlbeteiligung und größere hochschulpolitische Mitbestimmung tun?

Wir sind der Meinung, dass ein großes Problem bei den Wahlen ist, dass nur die Wenigsten genau wissen, was dort gewählt wird. Die studentische Selbstverwaltung, ihre Angebote und insbesondere ihre Möglichkeiten, sind für viele immer noch unbekannt. In diesem Bereich muss grundlegende Aufklärungsarbeit geleistet werden. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel Mitarbeiter*innen für diese Aufgabe anzustellen und das Konstrukt vor Vorlesungen kurz zu erklären.

ak[due]llWelche Verbesserungen beim Thema Nachhaltigkeit wollt ihr durchsetzen?

Um das Leben an der Uni nachhaltiger zu gestalten, ist es unbedingt nötig, dass das Mensaangebot vegetarischer/veganer wird. Ein Fleischangebot halten wir nicht für grundsätzlich schlecht. Jedoch sollte dieses zu Gunsten von fleischlosen Gerichten verkleinert werden. Zudem sollten die Studierenden die Möglichkeit haben auch gezielt nachhaltiger zu konsumieren. Durch klare Kennzeichnungen der Gerichte mit zum Beispiel Bio oder Fairtrade würde dies möglich werden.

ak[due]llWo seht ihr bei der Infrastruktur der UDE Probleme und wie wollt ihr sie lösen?

Seit nun knapp 4 Jahren haben wir die Kooperation mit nextbike, wodurch Studierende die Fahrräder dieser Firma umsonst nutzen können. Wir streben einen weiteren Ausbau dieses Konzeptes an, damit dieses für noch mehr Studierende attraktiv wird.
Zudem sind die Räumlichkeiten der Uni an vielen Stellen marode und ineffektiv, Stichwort WLAN. Wir möchten bei der Uni Druck machen, damit Erneuerungen schneller umgesetzt werden. Unsere Renovierung des AKDs hat drei Monate gedauert. Wir denken, die Uni kann das auch.

ak[due]llEin Thema das euch besonders am Herzen liegt?

Im nächsten Jahr möchten wir unseren Fokus insbesondere auf das Semesterticket und das Sozialdarlehen legen. Ersteres möchten wir erhalten und kostengünstig den Studierenden ermöglichen. Eine Abschaffung oder Ersetzung durch ein „liberales“ Ticket, kommt für uns nicht in Frage. Das Sozialdarlehen soll für Studierende in einer finanziellen Schieflage eine zinslose Möglichkeit sein ohne Risiko wieder auf die Beine zu kommen. So etwas könnte der AStA sich leisten, wurde bis jetzt aber noch nicht ernsthaft angegangen.

Liberale Hochschulgruppe

ak[due]llWie wollt ihr das Campusleben an der UDE verbessern?

Wir setzen uns dafür ein, dass studentische Gelder ausschließlich am Campus eingesetzt werden. Die Finanzierung unifremder politischer Veranstaltungen und Organisationen durch den linksgrünen AStA muss gestoppt werden. Im letzten Jahr wurde allein an das Antifa-Café in Mülheim so viel Geld gezahlt, dass sich hierdurch beispielsweise auch Basketballkörbe am Campus finanzieren ließen. Daher fordern wir: Basketball statt Antifa!

ak[due]llWas wollt ihr für eine höhere Wahlbeteiligung und größere hochschulpolitische Mitbestimmung tun?

Wir arbeiten intensiv im Öffentlichkeitsausschuss mit allen Listen daran Hochschulpolitik transparenter zu machen. Leider wurden die Vorschläge des Ausschusses im Studierendenparlament – wie beispielsweise das Streamen der Sitzungen – durch die linksgrüne AStA-Koalition abgelehnt. Obwohl die AStA-Koalition eigens ein Referat für die Steigerung der Wahlbeteiligung einrichtete, wurden keine anderen Vorschläge seitens des AStAs ins Studierendenparlament eingebracht.

ak[due]llWelche Verbesserungen beim Thema Nachhaltigkeit wollt ihr durchsetzen?

Wir möchten gerade an unserer Universität den Diskurs rund um die Klimapolitik fördern. Dazu brachten wir bereits einen Antrag im Studierendenparlament ein, der den AStA damit beauftragte eine Podiumsdiskussion zur Klima- und Energiepolitik durchzuführen. Leider ist der AStA diesem Beschluss des Studierendenparlaments noch nicht nachgekommen. Darüber hinaus wollen wir erreichen, dass der doppelseitige Druck an den Druckern in der Bib günstiger wird als der einseitige Druck, um so einen Anreiz zum papiersparenden Drucken zu schaffen.

ak[due]llWo seht ihr bei der Infrastruktur der UDE Probleme und wie wollt ihr sie lösen?

Wir begrüßen zwar den Einsatz des AStAs für die Belange der fahrradfahrenden Studierenden, kritisieren allerdings, dass im Bereich der schlechten Parkplatzsituation nichts geschieht. Hier muss seitens des AStAs mehr Druck auf die Hochschulverwaltung erzeugt werden, damit auch die Studierenden, die auf das Auto angewiesen sind, nicht vernachlässigt werden. Ein weiteres großes Problem stellt die digitale Infrastruktur dar: schlechtes WLAN, wenige Vorlesungen werden aufgezeichnet – auch hier muss sich der AStA für eine moderne Universität stark machen.

Linke Liste

ak[due]llWie wollt ihr das Campusleben an der UDE verbessern?

Wir möchten Veranstaltungen und Angebote mit politischer Kultur organisieren. Außerdem sollte eine Ausweitung studentischer Awarenesskonzepte geben. Wir wollen mehr Freiräume, unsere Unistädte als studentischen Lebensraum begreifen und mit lokalen Kulturschaffenden und Initiativen kooperieren.

ak[due]llWas wollt ihr für eine höhere Wahlbeteiligung und größere hochschulpolitische Mitbestimmung tun?

Das Problem ist die fehlende Relevanz und Präsenz der Hochschulpolitik, sonst wäre die Wahlbeteiligung höher. Daher beteiligen wir uns am Öffentlichkeitsausschuss und gestalten den StuPa-Wahl-O-Mat mit. Dieser bietet die Möglichkeit, ihre politischen Interessen und Wünsche einzubringen und sich über die Listen zu informieren. Als Liste trifft man uns an unseren Wahlkampfständen, um Kandidat*innen kennenzulernen, Merch abzugreifen oder ein Kaltgetränk zu genießen.

ak[due]llWelche Verbesserungen beim Thema Nachhaltigkeit wollt ihr durchsetzen?

Neben der Unterstützung von Bündnissen wie Fridays for Future wollen wir weiterhin Einfluss in den Gremien der Uni nehmen. Außerdem wollen wir progressive und klimagerechte Veranstaltungen durchführen, von informativen Events bis hin zur klimabewussten Gestaltung von Veranstaltungen, wie dem Campusfest.

ak[due]llWo seht ihr bei der Infrastruktur der UDE Probleme und wie wollt ihr sie lösen?

Überfüllte, kaputte und mangelhaft ausgestattete Seminarräume, keine studentischen Freiräume am Campus Essen und ein Studierendenwerk, dessen Wohnangebote ungerechte Mietpreise entwickeln. Diese Missstände gilt es verstärkt in den Fokus zu nehmen. Ein weiteres Problem ist die städtische Infrastruktur: ein Shuttlebus zwischen den Städten mit einer Pause mitten am Tag, ein stark gekürzter Busfahrplan der DVG und die zähen Verhandlungen mit Stadt über den Bau neuer nextbike-Stationen mit studifreundlichen Positionen. nextbike ist für uns als praktische, kostenlose und grüne Mobilität für alle Studis alternativlos.

ak[due]llEin Thema das euch besonders am Herzen liegt?

Wir stehen im Austausch mit lokalen kulturellen und politischen Initiativen in unseren Unistädten und sind so über den Campus hinaus aktiv, supporten progressive und engagierte Menschen und gestalten am kulturellen und politischen studentischen Leben im Ruhrgebiet mit. Unsere Verantwortung im Kampf gegen Menschenfeindlichkeit, Autoritarismus und Sexismus und für Feminismus, soziokulturelle Freiräume und eine offenere Gesellschaft endet nicht an den Grenzen des Campus!

Ring Christlich-Demokratischer Studenten

ak[due]llWie wollt ihr das Campusleben an der UDE verbessern?

Ein guter Campus ist ein vielseitiger Campus. Deshalb soll der Campus eine möglichst angenehme Lernatmosphäre bieten. Zu diesem Zweck schlagen wir vor, Arbeitsplätze im Freien zu errichten. So kann, gerade an warmen Tagen, an der frischen Luft gearbeitet werden. Ein Campus sollte darüber hinaus aber auch ein Ort des Zusammenkommens sein, an dem man sich gerne mit Freunden trifft und Zeit verbringt. Wir möchten daher etablieren, dass regelmäßig Veranstaltungen am Campus stattfinden. Dies können beispielsweise Musik-, Literatur oder Sportveranstaltungen sein.

ak[due]llWas wollt ihr für eine höhere Wahlbeteiligung und größere hochschulpolitische Mitbestimmung tun?

Hochschulpolitik wird  dann interessant, wenn das Gefühl entsteht, mitbestimmen und etwas verändern zu können. Wichtig ist hierbei, eine Vision entstehen zu lassen. Das StuPa soll der Ort werden, wo diese Vision diskutiert wird. Was für eine Universität wollen wir sein? Wo wollen wir hin? Wenn dies gelingt, wird auch die Wahlbeteiligung steigen.

ak[due]llWelche Verbesserungen beim Thema Nachhaltigkeit wollt ihr durchsetzen?

Viele Studenten wollen nachhaltig und ökologisch bewusst leben. Und wir als Universität können sie dabei unterstützen. Als RCDS schlagen wir vor, dass die aktuell vorhandenen Mülleimer durch solche ersetzt werden, in dem Plastik und Restmüll nicht einfach zusammengeworfen, sondern separat gesammelt werden können. Zudem soll das Angebot an ökologischem und regionalem Essen in der Mensa ausgebaut werden. Darüber hinaus wollen wir innovative Wege gehen, deshalb schlagen wir vor, eine Begrünung der Dächer der Hochschulgebäude zu prüfen.

ak[due]llWo seht ihr bei der Infrastruktur der UDE Probleme und wie wollt ihr sie lösen?

Unsere Universität leidet nicht an zu wenigen Räumen, sondern viel mehr an derer Gestaltung. Die Räume sind oftmals grau, etwas heruntergekommen und mit Beton verbaut. Wir haben die Idee einer bunten Universität. Die Räume können zu Orten der Kunst werden. Studenten können diese bemalen, verzieren oder anderweitig verschönern. Wir wollen unsere Universität zu einem Ort der Kreativität machen.

ak[due]llEin Thema das euch besonders am Herzen liegt?

An unserer Universität studieren über 40.000 Studenten. Das ist ein unglaubliches Potential an Ideen und Talenten. Wir als RCDS wollen diesen Studenten nicht vorgeben, wie sie ihr Potential nutzen sollen. Stattdessen wollen wir mit ihnen zusammenkommen, um zusammen unsere Universität zu gestalten. Lasst uns gemeinsam Ideen und Projekte entwickeln. Uns ist bewusst, dass wir diese nicht von heute auf morgen umsetzen können. Aber wir können heute damit beginnen.

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