Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

SCHWERPUNKT

Studieren mit Stipendium: Kein Einserschnitt nötig

Im Internet gibt es eine Menge Informationen zum Thema Stipendium.
[Foto: Lena Janßen]

16.03.2020 10:45 - Lena Janßen

Seit Oktober 2019 studieren 316 Stipendiat*innen an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Doch wie entscheidet die Uni, wer gefördert wird? Wir haben mit einer Stipendiatin gesprochen, die vom Bewerbungsprozess berichtet Studieren mit Stipendium: Kein Einserschnitt nötig und einen Einblick in ihren Studienalltag gibt. Außerdem erzählen zwei Expert*innen der UDE über das Vergabeverfahren, wer der Uni die Fördergelder zur Verfügung stellt und sie räumen mit einem Klischee auf.

Vicky* ist 22 Jahre alt und hat eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester gemacht. Nachdem sie die Ausbildung abgeschlossen hatte, entschied sie sich, ihr Abitur nachzuholen und ein Studium zu beginnen. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert sie Psychologie an der UDE . Als ihr bewusst wurde, dass sie sich ein Studium nicht leisten kann, ohne weiterhin in Vollzeit als Kinderkrankenschwester zu arbeiten, begann sie im Internet nach Finanzierungsmöglichkeiten zu recherchieren: So entdeckte sie die Möglichkeit, sich für ein Stipendium zu bewerben. „Ich habe mir angeschaut, welche Förderungswerke es gibt und mich dann bei der Hans-Böckler-Stiftung beworben“, erzählt sie. „Das ist eine der größeren Stiftungen.“ Die Hans-Böckler-Stiftung ist ein gewerkschaftliches Begabtenförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes, kurz DGB. Sie fördert Menschen, die sich vor allem sozial, politisch und ehrenamtlich engagieren, sehr gute bis gute Noten schreiben und beispielsweise aus nicht-akademischen Haushalten kommen.

Das traf teilweise auch auf Vicky zu: „Ich habe als Jugendliche in der offenen Kinder- und Jugendhilfe als Ehrenamtlerin gearbeitet. Nun habe ich vor kurzem bei Start with a friend angefangen, einem Verein, der sich für Flüchtlinge einsetzt.“ Der Fokus auf das ehrenamtliche Engagement und das Ziel der Stiftung, Menschen aus bildungsbenachteiligten Gruppen zu unterstützen, zum Beispiel Personen aus Arbeiter*innenfamilien, bewegten Vicky schließlich dazu, sich für eine Bewerbung bei der Hans-Böckler-Stiftung zu entscheiden. Ihr Notendurchschnitt war für sie kein Problem: „Mein Abischnitt war sehr gut, er lag im Einserbereich. Das ist aber kein Muss. Es kommen bei einer Bewerbung drei Komponenten zusammen: Ehrenamt, der persönliche Werdegang und die Noten.“ 

Das Deutschlandstipendium an der UDE 

Rilana Decker ist Koordinatorin des Stipendienprogramms der UDE. Sie kümmert sich um alle Belange rund um das sogenannte Deutschlandstipendium an der Universität. Sie ist dabei für die Betreuung und Akquise der Fördernden verantwortlich, fungiert als Ansprechpartnerin für die Stipendiat*innen und pflegt den Kontakt zum Bundesministerium für Bildung und Forschung. Sie bestätigt Vickys Aussage, dass ein Einser-Durchschnitt für ein Stipendium nicht immer nötig sei: „Generell sollten Studierende gute bis sehr gute Leistungen in ihrem Bachelor- oder Master Studium vorweisen. Da das Stipendium allerdings kein reines Leistungsstipendium ist, wird auch Wert auf außeruniversitäre Tätigkeiten gelegt.“ Das könne dann ein Ehrenamt sein, eine langjährige Mitgliedschaft in einem Verein oder ein anderes gesellschaftliches Engagement. Auch die familiäre und die soziale Situation würden berücksichtigt, erklärt Decker. „Das bietet Studierenden die Chance, sich auch bei nicht ,sehr guten’ Noten durch soziales Engagement zu qualifizieren.“

Die gesamte Förderungssumme beläuft sich auf 1.800 Euro im Semester und 3.600 Euro pro Jahr.

Im aktuellen Förderungszeitraum studieren 286 Hochschüler*innen der UDE mit Hilfe der Unterstützung des Deutschlandstipendiums. 30 weitere Studierende werden, laut Ministerium für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen, an der UDE durch andere Förderwerke finanziell unterstützt. Das Deutschlandstipendium ist der zweitgrößte Stipendiengeber im Ruhrgebiet. Für Decker zeichnet es sich im Besonderen dadurch aus: „Jede*r kann sich bewerben und die Auswahl wird nicht ausschließlich über die Noten getroffen. Zudem wird das Stipendium unabhängig von BAFöG und Einkommen vergeben.“ Darüber hinaus finde der Vergabeprozess frei von religiösen, politischen, wirtschafts- oder gewerkschaftsorientierten Strömungen statt. Seit mittlerweile zehn Jahren vergibt die UDE das Deutschlandstipendium und konnte 3.394 Studierende in diesem Zeitraum fördern. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums gab es Anfang Februar eine feierliche Veranstaltung. „Jedes Jahr gibt es eine Stipendienfeier, zu der alle Fördernden und Stipendiat*innen eingeladen sind.

Dieses Jahr gab es eine spezielle Feier im Landschaftspark-Nord“, erzählt Decker. Nach einigen Reden, unter anderem von UDE-Rektor Ulrich Radtke und einigen Fördernden und Stipendiat*innen tauschten sich die Gäste in entspannter Atmosphäre aus. „Damit führt das UDE-Stipendium bei Interesse nicht nur zu einer finanziellen, sondern auch zu einer ideellen Förderung“, so Decker. Die Stipendiat*innen bekommen im Monat von den Förderwerken 150 Euro. „Möglich wird dies durch das Engagement privater Förderer und regional vertretener Unternehmen zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung“, berichtet Decker. Es handele sich um eine komplementäre Finanzierung, sogenannte „matching-funds“. Dabei fördern ein Unternehmen oder eine Privatperson eine*n Student*in für mindestens ein Jahr. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung steuert zusätzliche 150 Euro bei, sodass am Ende ein Betrag von 300 Euro im Monat entsteht. Innerhalb eines Quartals, also alle drei Monate, bekommen die geförderten Studierenden den Betrag von 900 Euro ausgezahlt. Die gesamte Förderungssumme beläuft sich also auf 3.600 Euro im Jahr. Der Förderungszeitraum beginnt jedes Jahr im Oktober und Studierende werden dann in einem Abschnitt von einem Jahr gefördert. Danach müssen sie sich für eine Verlängerung der Unterstützung erneut bewerben. Die Bewerbungsphase findet meist im Juni oder Juli und ausschließlich online statt. 

Nicht nur finanzielle Förderung, sondern auch ideelle 

Auch Vicky spricht nicht nur von einer finanziellen Unterstützung, sondern auch von der ideellen Förderung, die sie durch die Stiftung erfährt. Während der laufenden Prüfungsphase erhielt sie Beistand durch Aufbauseminare: „Es gibt verschiedene Angebote, um die eigenen Schlüsselkompetenzen auszubauen. Zum Beispiel in Statistik habe ich super viel Hilfe von der Stiftung bekommen“. Neben dem Beistand bei fachbezogenen Themen, bietet die ideelle Förderung die Möglichkeit, an diversen Seminaren, Exkursionen, Workshops und Projekten teilzunehmen. Diese sollen die Stipendiat*innen herausfordern und über ihr gewähltes Fachstudium hinaus bilden. Unter anderem wird Vicky auch direkt vor Ort von einer Vertrauensdozentin betreut, die sie schon von ihrem Bewerbungsprozess kennt. An sie kann Vicky sich wenden, wenn sie Schwierigkeiten im Studium oder etwas auf dem Herzen hat. „Ich kann jederzeit einen Termin für ein Gespräch vereinbaren und über Dinge sprechen, die mich gerade bewegen. Wenn ich Probleme mit einem Professor habe, durch eine Prüfung gefallen bin oder unter Druck stehe. Es ist sehr hilfreich, eine direkte Ansprechpartnerin zu haben. Vor allem auch eine, die sich gut mit der Uni auskennt.“ Die Vertrauensdozent*innen lernen die angehenden Stipendiat*innen während der Bewerbungsphase kennen. Nachdem man sich für das passende Förderwerk entschieden hat, reicht man dort die Bewerbungsunterlagen ein. 

„Bei der Hans-Böckler-Stiftung gab es eine Art Online-Maske, über die ich dann eine Menge Fragen beantworten musste, zum Beispiel über mein ehrenamtliches Engagement“, schildert Vicky den Verlauf ihrer Bewerbung. Zusätzlich musste sie verschiedene Unterlagen einreichen, wie ihr Abiturzeugnis, Belege für ihre ehrenamtliche Arbeit und welche Ausbildung sie abgeschlossen hat. Nach zwei Monaten bekam sie dann die erste Rückmeldung der Stiftung. Vicky wurde zu einem Gutachter*innengespräch gebeten. Dort lernte sie ihre Vertrauensdozentin kennen. Nach dem Gespräch mit ihrer Gutachterin bekam sie die Einladung zu einem Auswahlgespräch in Düsseldorf und im Sommer die endgültige Zusage für ihr Stipendium. Laut Decker können sich alle an der UDE immatrikulierten Studierenden für ein Stipendium bewerben, unter der Voraussetzung, dass sie sich in der Regelstudienzeit befinden oder den Beginn eines Studiums zum Wintersemester anstreben. Sie erwähnt allerdings zusätzlich: „Falls Abweichungen von der Regelstudienzeit aus studienrelevanten Gründen hervorgehen, wie ein Praktikum oder ein Auslandssemester, kann gegebenenfalls dennoch ein Stipendium gewährt werden“. 

Das Projekt „Studienkultur Ruhr“ 

Die UDE bietet zudem für interessierte Studierende die Möglichkeit, an Informationsveranstaltungen des Akademischen Beratungszentrums (ABZ) teilzunehmen. Das Programm „Stipp Stipp Hurra“ bietet nicht nur sämtliches Infomaterial an, sondern veranstaltet auch Seminare und Workshops, die beim Ausfindigmachen des richtigen Förderwerks und beim Bewerbungsprozess helfen sollen. Außerdem wird durch die Teilnahme am Sommerfest der UDE oder den Erstsemesterveranstaltungen Präsenz an den Campussen gezeigt. „Bei einem Besuch dieser Veranstaltungen bietet es sich nicht nur an, sich über das Stipendienprogramm zu informieren, sondern uns gegebenenfalls auch Fragen zu unklaren Themen zu stellen“, macht Decker klar. Zudem würden während der Bewerbungsphase auch die Social-Media-Kanäle, wie Facebook und Instagram, aktiver bespielt. Studierende im Ruhrgebiet erhalten im bundesweiten Vergleich weniger Förderung durch Stipendien. Das belegt die „Stipendienstudie 2016 – Bildungsförderung im Ruhrgebiet: Ungleichheiten im Zugang zu Stipendien der Mercator Stiftung und mystipendium. Sie zeigt, dass die Quote von Studierenden mit Stipendium im Ruhrgebiet mit 18,7 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt von Gesamtdeutschland liegt.

Im Jahr 2018 studierten bundesweit 27.229 Personen mit einem Stipendium, davon 7.835 in Nordrhein-Westfalen. An der UDE sind es seit dem aktuellen Wintersemester 316 Stipendiat*innen. Für Studierende im Ruhrgebiet gibt es seit einigen Jahren das Projekt „Studienkultur Ruhr“, an dem neben der UDE die Hochschule Bochum, die Ruhr Universität Bochum, die Fachhochschule Dortmund, die TU Dortmund, die Hochschule Ruhr West und die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen beteiligt sind. Es ist ein Projekt der Ruhr Futur GmbH, der Stiftung Talentmetropole Ruhr und des NRW Zentrums für Talentförderung. Unterstützt wird es von der Stiftung Mercator und der RAG-Stiftung. Das Projekt „Studienkultur Ruhr“ soll folglich dazu dienen, das Bewusstsein und die Strukturen an Hochschulen im Ruhrgebiet zu stärken und neue Kooperationen zu schaffen. Bis 2022 will die UDE gemeinsam mit den anderen Hochschulen an einer neuen Stipendienkultur im Ruhrgebiet arbeiten und Studierende kommend noch besser darauf vorbereiten, sich erfolgreich für ein Stipendium zu bewerben. Dr. Oliver Neuhoff arbeitet an der UDE für das ABZ und ist an an dem Projekt „Studienkultur Ruhr“ beteiligt. Er erklärt die Zusammenarbeit der Hochschulen im Ruhrgebiet folgendermaßen: „Den Projektpartnern geht es darum, ein stärkeres Bewusstsein für Stipendien zu schaffen – bei potenziellen Stipendiat*innen genauso wie an den einzelnen Hochschulen selbst.“ Außerdem ginge es dabei um gute Beispiele in der Praxis – wie zum Beispiel der zahlreichen Workshops – und einen hochschulübergreifenden Austausch der Mitarbeiter*innen. Zudem werden auf der Homepage eine Fülle an Informationsmaterialien für Interessierte zur Verfügung gestellt. Die Menge an Informationen im Netz haben auch Vicky weiter geholfen, sagt sie. Dort fand sie neben allen Bewerbungsfristen, den Vorstellungen der Förderwerke und anderen hilfreichen Angeboten auch die Anforderungen an Studierende mit dem Ziel, ein Stipendium zu erhalten. „Ich sollte möglichst in Regelstudienzeit studieren und ein Ehrenamt weiterhin durchführen. Ich arbeite auch weiterhin als Kinderkrankenschwester, in Form eines Minijobs“, erzählt sie. Ob sie das hin und wieder unter Druck setzt? „Es besteht kein absoluter Notendruck. Wenn ich überall nur eine 4,0 schaffen würde, würde mir schon kritisch über die Schulter geguckt. Aber so ist es bei mir aktuell nicht.“ Stattdessen empfindet sie die finanzielle Unterstützung als eine große Hilfe für ihren Alltag: „Ich kann mir eine Wohnung leisten und auch andere Bedürfnisse finanzieren.“

Hier findet ihr Informationen:

Die Universität Duisburg-Essen bietet auf verschiedenen Websites Auskünfte zum Thema Stipendium an. Die Website
www.uni-due.de/de/marketing informiert unter anderem über das Deutschlandstipendium. Auf der Seite www.stipendienkultur.de finden sich weitere Förderwerke und zusätzliche Informationen zur Stipendienvergabe im Ruhrgebiet. Außerdem finden regelmäßig Infoveranstaltungen an der UDE statt (Termine ebenfalls auf den Websites).

Der Hans-Böckler-Stiftung ist zusätzlich wichtig, dass das Engagement im ehrenamtlichen Bereich nicht das Engagement im Studium übertrifft, weiß Vicky: „Wenn das Ehrenamt zu viel fordert, dann lieber weniger ehrenamtliche Arbeit und mehr Zeit ins Studium investieren. Für mich persönlich ist es weniger Druck, eher eine sehr große Hilfe.“ Durch ihre guten Erfahrungen mit der Hans-Böckler-Stiftung würde sie auch anderen Studierenden raten, sich für ein Stipendium zu bewerben. Trotz des vorherrschenden Klischees, dass nur Student*innen mit Bestnoten eine Förderung durch eine Stiftung erhalten: „Das Menschen mit Stipendium immer einen Einserschnitt haben, stimmt nicht. Ich würde das zwar erfüllen, aber ich kenne Stipendiat*innen, bei denen es nicht so ist.“ Ein Wandel im Denken über dieses Klischee würde sich auch Neuhoff wünschen: „Einen Notendurchschnitt von 1,0 zu haben, um für ein Stipendium in Frage zu kommen, ist eins der meist verbreiteten Vorurteile, die es zu diesem Thema gibt. Die Voraussetzungen für ein Stipendium und die Gewichtung dieser Voraussetzungen sind abhängig vom Stipendiengeber und können nicht einfach pauschalisiert werden.“ 

Mit Klischees aufräumen 

Darüber hinaus betont Neuhoff, dass jedes Förderungswerk eine eigene Philosophie vertritt und andere Ziele verfolgt. Dahingehend fallen die Voraussetzungen an die Bewerber*innen oft unterschiedlich aus. Auch die Persönlichkeit der Bewerber*innen und das familiäre Umfeld spiele dabei eine Rolle: „Für viele Studierende ist ein ehrenamtliches Engagement neben dem Studium zeitlich nicht zu stemmen, da sie zum Beispiel im Elternhaus oder in der Familie stark eingebunden sind. Auch das zählt als Engagement und kann als Ausgleich zur Studienleistung hinzugezogen werden.“ Auch Vicky findet motivierende Worte: „Studierende, die ich kenne, haben einen Schnitt von 2,4 und studieren trotzdem mit Stipendium. Der Schnitt ist etwas schlechter, aber sie haben andere Qualifizierungen.“ So beschreibt sie, dass Kommiliton*innen sich unter anderem in der Vergangenheit deutlich häufiger ehrenamtlich engagiert haben oder es bei ihnen besondere autobiographische Vorkommnisse gab, die Einfluss auf ihre Bewerbung genommen haben. Wem vor dem Rechercheaufwand nach dem richtigen Stipendium graut, den*die kann Vicky beruhigen: „Ich würde wirklich Jedem empfehlen, sich zu bewerben. Es kostet nichts, es ist ein wenig Aufwand. Wenn man das Stipendium bekommt, dann weiß man es zu schätzen.“ Nach dem Bachelor könnte Vicky sich auch im Master, bis hin zu einer Promotion fördern lassen. Dafür müsste sie Weiterförderungsanträge einreichen. Auch ein Semester im Ausland würde die Stiftung mitfinanzieren. Doch so weit hat sie bisher nicht geplant. 

*Name von der Redaktion geändert
 

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