Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

SCHWERPUNKT

Nachhaltigkeit an der UDE: Alles im grünen Bereich?

Zu Nachhaltigkeit gehört auch das Trennen von Müll. [Foto: Laura Lindemann]

09.09.2019 17:17 - Laura Lindemann

„Wo fangen wir an und wo hören wir auf?“ Elisa Gansel arbeitet als Koordinatorin des Projekts Nachhaltigkeit an Hochschulen an der UDE – und spricht von einem Prozess. Denn nichts anderes stellt das Thema dar, das aktuell in aller Munde ist: Nachhaltigkeit. Es beschreibt ein Ziel, welches für viele unabdingbar ist, um unseren Planeten zu retten. Immer mehr tun sich zusammen, Kooperationen bilden sich, um dem endlosen Plastikmüll, dem fortwährenden CO2-Ausstoß und somit der stetigen Erwärmung des Klimas den Kampf anzusagen.

Die UDE tut dies seit 2018 gemeinsam mit der Technischen Universität Dortmund (TU) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Zusammen bringen sie Ende diesen Jahres einen Nachhaltigkeitsbericht heraus. Nachdem der Startschuss des Projekts fiel, erhielten die Unis Gelder aus einem Förderprogramm der Stiftung Mercator. „Mit dem Geld konnten wir dann Studierende einstellen, die einen Nachhaltigkeitsbericht schreiben, in dem alle drei Unis inbegriffen sind. Natürlich filtern wir aber auch die Alleinstellungsmerkmale und Prioritäten jeder Uni heraus“, beschreibt Gansel.

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Projektkoordinatorin Elisa Gansel [Foto: Privat]

Ein Alleinstellungsmerkmal der UDE ist es, Nachhaltigkeit in die Breite zu bringen und einen Strukturwandel an der gesamten Uni voranzutreiben, anstatt sich nur auf einen Bereich zu fokussieren. „Wir haben uns zusammengetan und überlegt, wie wir Nachhaltigkeit präsenter gestalten können“, erklärt Gansel. „In der Forschung ist diese Thematik zum Beispiel noch nicht so verankert, wie wir uns das vorstellen.“ Zukünftig plant die Kooperation der Universitätsallianz Ruhr  (UA Ruhr) ein gemeinsames Green Office. Konzipiert wurde der Gedanke des Green Office in Maastricht. Es soll Studierende und Mitarbeiter*innen miteinander verbinden und dabei unterstützen, gemeinsam am Thema Nachhaltigkeit der jeweiligen Uni zu arbeiten.

Nachholbedarf beim Ökostrom?

In der Vergangenheit hat die UDE bereits Projekte zum Thema Nachhaltigkeit durchgeführt. Im Zuge der Grünen Hauptstadt Essen hat die Uni 2017 beispielsweise den Workshop „Zero Waste“ angeboten, bei dem Studierende und Bürger*innen gemeinsame Projektideen zum Thema Müllvermeidung erarbeiteten. Das Siegerprojekt entwarf ein Mehrwegbecher-Pfandsystem namens CupforCup, welches auch in den Cafeterien der UDE angeboten wird.

Aber was passiert gerade konkret an der Uni? Andre Niemann ist Nachhaltigkeitsbeauftragter an der UDE und begleitet den besagten Nachhaltigkeitsprozess entscheidend mit. „Unsere Uni ist dezentral. Es gibt nicht den einen Nachhaltigkeitsbeauftragten, der alles entscheidet. Wichtig ist, dass wir die Anreize zum Handeln geben.“ Ein Beispiel dafür ist das Druckerpapier. „Wenn es um die Frage geht, ob wir alle nun auf Ökopapier drucken sollen, sage ich ganz klar: Nein“, betont Niemann. „Das soll jede Person für sich selbst herausfinden. Wichtig ist nur, dass wir aufzeigen, wo dieses Ökopapier zu finden ist.“ Niemann ist der Ansicht, dass Bevormundung hier der falsche Ansatz sei. „Das geht immer mit negativer Energie einher.“ Doch Druckpapier erzeugt Müll. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie empfiehlt daher, darauf hinzuweisen, dass Papiere doppelseitig bedruckt werden können.

Doch wie geht die UDE allgemein mit Müll um? Sie versucht, ihn zu recyclen. Restmüll und Altpapier werden in den Räumen getrennt, außerhalb sei das laut Angaben der UDE nicht zielführend. Studierende würden ihre Abfälle oft achtlos in die Behälter werfen, was ein Problem darstelle. Helfen könnten auch hier Hinweise, wo die nächste Altpapier-Tonne ist, so das Wuppertaler Institut. Der Müll wird später zu einem Entsorgungshof gefahren, wo er vor seiner Verbrennung getrennt wird.

Die Universität Duisburg Essen bezieht aktuell zu 53 Prozent Ökostrom. Eine Aufschlüsselung der jeweiligen Energieträger ist nach Angaben der UDE nicht möglich. „Da immer wieder Leute nachfragen, sind die Bestrebungen zu ausschließlich erneuerbaren Energien auf jeden Fall da“, sagt Niemann. Man wisse jedoch noch nicht, wann dieses Ziel letztlich erreicht werde, da auch die wirtschaftlichen Eckdaten passen müssen. „Es darf nicht so teuer werden, dass man dafür andere Dinge nicht umsetzen kann.“

Als Vergleich bietet sich die Bochumer Ruhr-Universität an. Die Studierendenzahlen bewegen sich mit 42.294 (Stand 2018)  auf dem Niveau der UDE (42.945). An der RUB wurde bis 2019 komplett auf Ökostrom und Wärmerückgewinnung umgestellt. Aktuell wird Naturstrom aus Wasserkraft bezogen. „Der Aufpreis für den nachhaltig produzierten Strom war 2017 erstmals so günstig, dass sich der Umstieg für uns rechnete“, erklärte Kerstin Glawe aus dem Dezernat Bau und Liegenschaften auf der Webseite der RUB.

Auch in puncto Campusbegrünung ist die RUB der UDE bereits einen Schritt voraus. Dort pflegt das Team des Botanischen Gartens regelmäßig kleine und große Pflanzen- und Gemüsebeete. Ein Teil der Beete wurde im Juni für ein Campus-Gardening-Projekt freigegeben, bei dem Mitarbeiter*innen und Studierende gemeinsam gärtnern können. Außerdem werden Dächer begrünt.

In Essen und in Duisburg gibt es jeweils einen Campusgarten. Diese wurden einst von Mitgliedern der Grünen Hochschulgruppe eingerichtet und sollen zur Verbesserung der Lebensqualität und Verschönerung der Campusse dienen. Thomas Hörren, vom Ökoreferat des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) findet allerdings, dass  dieser am Campus Essen nicht optimal liegt. „In Essen hat der Campusgarten leider nie richtig Fuß gefasst.“ Er bekomme bei seinem aktuellen Standort zu wenig Sonnenlicht ab.

Niemann hat dazu folgende Erklärung: „Der Campus in Duisburg ist einfach aufgelöster als der in Essen. Hier ist die Bebauung höher und der Parkdruck sehr stark. In Duisburg gibt es mehr Nischen. Wir versuchen aber, dafür zu werben, dass sich die Biologiefakultät dem Thema Biodiversität an beiden Campussen annimmt.“ Am Campus Duisburg gibt es neben der regelmäßigen Gartenarbeit eine Menge ehrenamtlicher Aktionen, wie beispielsweise ein gemeinsames Müllaufsammeln oder Nachsaaten auf den Rasenflächen. In Essen findet die Gartenarbeit nur unregelmäßig statt.

Begrenzter Einfluss

Insgesamt verfügt die UDE über eine rund 150.000 Quadratmeter große Grünfläche, davon sind rund 60.000 Quadratmeter sogenannte Rasen- und Wiesenflächen, welche zur Erholung dienen sollen. Außerdem werden sie für Sommerfeste, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt. Die übrige Fläche besteht aus Gehölz- und Bodendeckerflächen. Warum dort keine Bepflanzung stattfindet? „Hier müssen die Rettungswege und Zugänglichkeiten mitbedacht werden“, erläutert Niemann. Was die Dachbegrünung angehe, habe die Uni nur einen „kommentierenden Einfluss“, da das Land über die Grünflächen entscheide. Lediglich das Audimax in Essen hat bereits ein grünes Dach.

„Wichtig ist, dass wir Anreize zum Handeln geben.“

Weniger grün ist auch der CO2-Ausstoß der UDE. „Eine Uni ist nicht statisch. Je nach Wachstum steigt und sinkt der CO2-Ausstoß“, erklärt Niemann. „Aktuell steigt das Wachstum an der Uni.“ Genaue Angaben zum CO2-Ausstoß liegen der Universitätstechnik nicht vor.

Für Niemann ist es vor allem wichtig zu schauen, wie die Uni wächst. „Ein Beispiel ist das Labor für Biologie und Chemie. Wir haben dort eine Fünf-Megabyte-Lüftungsanlage für 40 Labore. Diese müssen dauergekühlt und konstant temperiert werden. Da hat die jeweilige Fakultät einfach eine besondere Verantwortung.“ Das Wichtigste sei in dem Fall Transparenz. „Wir zeigen die Zahlen auf, damit die Fakultät eigenständig daraufhin handeln kann.“

Da die UDE als Autouniversität ausgewiesen ist, gibt es dementsprechend viel Parkraum auf den Campussen. „Den müssen wir eigentlich zurückschrauben“, findet Niemann. Die Dienstwagen fahren auf dem jeweiligen Campus schon größtenteils elektrisch. Soweit die Fahrzeuge verfügbar sind, läuft auch der Postverkehr mit Elektroautos ab. Niemann kritisiert, dass es keine*n direkte*n Ansprechpartner*in in Bezug auf Mobilität an der UDE gäbe. „Wir brauchen ein verstärktes Engagement zum Thema Mobilität. nextbike ist da nur ein Puzzleteil.“

Neue Projekte geplant

Ähnlich sieht es an der RUB aus. Pressereferent Jens Wylkop schildert die Mobilitätssituation in Bochum am Beispiel der Dienstwagen. Dazu zählen momentan „neun Elektroautos für kürzere Strecken und testweise drei E-Scooter“.

Drei nextbike-Stationen gibt es an den Campussen in Duisburg und in Essen. Beim Ökoreferat der UDE wird der Schwerpunkt vorrangig auf die Mobilität gelegt. Die nextbike Fahrräder können kostenlos für eine Stunde ausgeliehen werden, jede weitere Stunde kostet 50 Cent. Die Nutzung ist nicht auf die Standorte der Uni begrenzt, sondern in ganz NRW möglich. „Da wir Mobilität für alle Personen solidarisch möglich machen wollen, sind wir bereits mit nextbike im Gespräch, damit wir in Zukunft noch mehr Stationen an der UDE haben können“, berichtet Thomas Hörren.

„Dann muss man sich aber leider auch bewusst sein, dass das vermutlich irgendwann mal teurer wird.“ Noch sind die nextbikes stationsgebunden, aber auch da gibt es Gespräche, ob man die Räder bald in bestimmten Bereichen in der Stadt abstellen kann. Letzten Monat wurden 5947 nextbikes in Essen ausgeliehen, davon 731 an der Uni. In Duisburg waren es 20185 Stück, davon am Campus 3571. Die Nachfrage steigt stetig.

Im September 2018 veröffentlichte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) die Ergebnisse einer Befragung, die zeigt, dass die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei Studierenden der UDE die beliebteste Möglichkeit ist, zur Uni zu kommen. 82,8 Prozent am Campus Essen gaben an, den ÖPNV zu nutzen. In Duisburg waren es 67,1 Prozent. Zum Vergleich: Der Prozentsatz an der RUB liegt bei 80,8 Prozent. Insgesamt stieg an der UDE der Gebrauch des ÖPNV im Vergleich zu 2003 um rund zehn Prozent. Gefolgt werden Bus und Bahn von Auto und Motorrad (23 Prozent in Essen, 33 Prozent in Duisburg) und dem Weg zu Fuß (15 Prozent in Essen, 21 Prozent in Duisburg).

Warum gibt es keine Wasserspender?

Neben der Mobilität engagiert sich das Ökoreferat auch beim Foodsharing mit dem Ziel, Lebensmittel zu retten. In Duisburg stehen vier Kühlschränke, in Essen gibt es einen. Die sogenannten Fairteiler werden vom AStA zur Verfügung gestellt. Dort können Studierende und Mitarbeiter*innen ihr Essen hauptsächlich unverpackt abgeben oder sich selbst etwas herausnehmen. Ehrenamtliche kümmern sich um die Betreuung und arbeiten unter anderem mit Wochenmärkten, Supermärkten und Bäckereien zusammen. Diese stellen Produkte zur Verfügung, die nicht mehr verkauft werden, obwohl sie noch in gutem Zustand und essbar sind. „Natürlich sind neben den bereits bestehenden Nachhaltigkeitsprojekten noch viele weitere geplant“, verrät Hörren.

Das StuPa beauftragte den AStA, Veranstaltungen zur Klimapolitik zu organisieren. Daraus geht eine Nachhaltigkeitsserie hervor.  In Zukunft soll es Vorträge zu Themen wie Veganismus, oder auch zu klimapolitischen Dingen wie Plastikreduzierung in der Forschung geben, die von Lehrenden und Studierenden gemeinsam vorbereitet werden.

Was bedeutet biologisch abbaubar?

Biologisch abbaubar sind Produkte, die durch Mikroorganismen im Laufe der Zeit wieder komplett in ihre elementaren Bestandteile wie Sauerstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff und weitere Mineralien zersetzt werden können. Die Abbaubarkeit hängt nicht von der Rohstoffbasis, sondern von der chemischen Struktur der Mineralien ab. Das bedeutet, dass auch Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen, eine Struktur haben können, die sich nicht biologisch abbauen lässt. Hingegen können sich manche Kunststoffe, die aus fossilen Rohstoffen bestehen, biologisch zersetzen. 

Bei einem anderen Zukunftswunsch der Studierenden gibt es jedoch Probleme. Hörren bemüht sich seit einiger Zeit, gemeinsam mit anderen Studierenden um einen Wasserspender an den Campussen: „Wir möchten die Zugänglichkeit zu Trinkwasser für alle am Campus möglich machen, stehen hier jedoch vor bürokratischen Hürden.“  In den Niederlanden ist dies bereits an jeder Uni gang und gäbe. Der Campus in Bochum verfügt ebenfalls über einen Wasserspender. Für viele Menschen ist es abschreckend, das Wasser vom Waschbecken eines WCs zu trinken. „Viele, vor allem internationale Studierende, wissen oftmals gar nicht, dass das möglich ist“, sagt Hörren. Er findet, man müsse einen separaten Hahn in der Nähe der WCs anbringen. So wären die sauberen Wasserleitungen die selben.

Um die geht es auch dem Nachhaltigkeitsbeauftragten. „Die Wasserqualität muss gewährleistet sein. Ebenso muss die Frage nach den Verantwortlichkeiten geklärt werden und der Umbauzeitpunkt passen.“ Hörren sieht bei der Wasserqualität kein Problem. „Dort wo Toiletten sind, läuft doch täglich Wasser. Das Leitungswasser in Deutschland zählt zu den saubersten und somit trinkbarsten in ganz Europa.“ An einer ersten Idee arbeitet er gerade: Infosticker.  

Nicht nur dieser Kommunikationsweg läuft stockend. „Mit Ausnahme des Nachhaltigkeitsberichts und des Nachhaltigkeitstags findet kein Austausch zwischen Studierenden und Verwaltung statt“, kritisiert Hörren. „Oft habe ich den Eindruck, dass die Nachhaltigkeit an dieser Uni eher ein Aushängeschild ist.“ Auch wenn er denkt, dass Kapazitätsmangel ein Grund dafür sein kann, wünscht er sich, dass die Verwaltung einen Schritt auf die Studierenden zugeht, sich im Gegenzug aber auch mehr studentische Initiativen bilden.

3 Sterne von PETA

Nachhaltigkeit treibt auch das Studierendenwerk an. „Da das Thema aktuell sehr präsent ist, haben wir einige Leitlinien für die Mensen und Cafeterien entwickelt“, sagt Johanne Peito, Leiterin für Kommunikation und Kultur des Studierendenwerks. „Wir verpflichten uns zum Beispiel, unsere Lebensmittel möglichst bio, Fairtrade, regional und saisonal zu beziehen.“

Von der Tierrechtsorganisation PETA wurde das Studierendenwerk aufgrund ihrer veganfreundlichen Mensen mit drei von vier Sternen ausgezeichnet. Vier Sterne erhalten nur Mensen mit ausschließlich fleischlosen Gerichten. Die Essensbeilagen sind an der UDE fast flächendeckend vegetarisch oder vegan. „Ab und an bieten wir Aktionen an, wo es dann zum Beispiel eine Zeit lang nur hundert Prozent Biofleisch gibt. Das kam jedoch nicht so gut an“, berichtet Peito. „Wir haben natürlich auch einen sozialen Auftrag und müssen auf die Wünsche der Kunden reagieren, die sich oft preisgünstiges Essen wünschen.“ Der „NRW-Tag“, bei dem es zeitweilig nur Essen aus der Region gab, habe jedoch großen Anklang gefunden.

„Die letzten fünf Jahre ist das Bewusstsein stark gewachsen und deshalb ganz oben auf der Agenda“, sagt Peito. So werden die Lebensmittel zur Müllvermeidung in Großgebinden gekauft, Speisereste, wie Öle und Fette, werden weiter verwertet. Da die Essensportionen genau geplant sind, müssen fast keine Reste entsorgt werden. Das Einweggeschirr besteht ausschließlich aus biologisch abbaubaren Materialien wie Maisstärke. „Selbst die Pizzakartons und Strohhalme sind aus Polymilchsäure“, sagt Peito.

Nur die handelsüblichen To-Go-Salate bilden wegen ihrer Plastikverpackung eine Ausnahme, da hier kein Einfluss besteht. Aber: „Alle sind sehr aktiv und ständig im Austausch mit uns“, befindet Peito. Und auch Projektkoordinatorin Gansel glaubt: „Man merkt deutlich, dass hier an der Uni zum Thema Nachhaltigkeit Bewegung reinkommt.“ Die UDE hat also schon angefangen, nachhaltiger zu werden – aber noch lange nicht aufgehört.

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