Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

SCHWERPUNKT

Die Listen stellen sich vor

Symboldbild: Geht wählen. (Foto: dap)

05.11.2018 10:29 - David Peters

Damit ihr wisst, wofür die hochschulpolitischen Listen stehen, die bei der StuPa-Wahl antreten, haben wir sie gebeten, sich kurz vorzustellen und ein Wahlprogramm zu präsentieren. Jeder Gruppe stand dabei die gleiche Länge von 2.000 Zeichen zur Verfügung. So könnt ihr in Kurzformaten lesen, wofür die Listen mit ihren Kandidat*innen eintreten wollen, die um eure Stimmen kämpfen.

Koordination der Texte David Peters

Wer noch antreten kann

Hier sind die Programme der hochschulpolitischen Listen abgebildet von denen wir wissen, dass Sie zur Wahl antreten.

Aufgrund des Umstandes, dass wir eine Monatszeitung sind, mussten wir bereits am letzten Oktober-Wochenende die November Ausgabe produzieren um so auf die Wahlmöglichkeiten Ende November aufmerksam machen.

Noch bis zum 9. November, 20 Uhr, können sich Studierende beim Wahlausschuss melden, um weitere Listen aufzustellen.

Am 16. November veröffentlicht der Wahlausschuss die zur Wahl zugelassenen Listen. Sollten sich bis dahin noch weitere Listen und Kandidat*innen aufstellen, werden wir gemäß der Vorgaben im Pressekodex vollumfänglich über Liste und Wahlprogramm informieren.

​​Grüne Hochschulgruppe

Wir, die Grüne Hochschulgruppe (GHG), verfolgen das Ziel einer nachhaltigen, selbstbestimmten und vielfältigen Uni. Wir setzen uns für Solidarität und den Schutz diskriminierter Menschen ein. Unsere Vision ist es, aus der Pendeluniversität eine Bleibeuni zu machen!

Um Studium und Lehre an der UDE zu verbessern, wollen wir uns unter anderem dafür einsetzen, dass Praxissemester vergütet, die Fehlversuche und das Einschreibehindernis uni-assist abgeschafft werden. Für uns ist außerdem noch wichtig, dass es keine Anwesenheitspflichten oder Studiengebühren gibt, stattdessen wollen wir uns für die Zivilklausel und kostenlose Deutschkurse einsetzen.

Im Bereich Engagement & Kultur setzen wir uns für den Erhalt der studentischen Zeitung ak[due]ll und für starke autonome Referate ein. Wir wollen Studierendenbelange weiterhin überregional vertreten, zum Beispiel beim Landes-ASten-Treffen, dem freien Zusammenschluss der Student*innenschaften (fzs), bei der Europäischen Studierendenunion (ESU) und im internationalen Netzwerk Aurora.

Wichtig ist für uns auch, dass das Kulturticket erhalten bleibt und ausgebaut wird. Ebenso wollen wir Studierendeninitiativen unterstützen. Wir stellen uns entschlossen gegen Diskriminierung! So sollen Stellen in der studentischen und akademischen Selbstverwaltung unserer Meinung nach mindestens quotiert besetzt werden. Die Betreuungsmöglichkeiten für Studierende mit Kind sollen ausgebaut und die AStA-Sozial- und Rechtsberatung erhalten werden. In jedem Gebäude sollte es mindestens eine All-Gender-Toilette geben. Außerdem darf es an unserer Uni keine Räume für diskriminierende oder verschwörungstheoretische Veranstaltungen geben.

Wir wollen ein tierversuchsfreies Studium und den Ausbau von Tierversuchsersatzmethoden fördern. Zu einer ökologischen Universität gehören für uns auch eine vollständige Versorgung der Universität mit Ökostrom und der Erhalt des Duisburger Waldes um die Uni herum. In Sachen Mobilität wollen wir die Kooperation mit Nextbike und das Semesterticket erhalten - und Preiserhöhungen verhindern. Optimierungsbedarf sehen wir bei den Shuttlebus-Abfahrtszeiten, sowie der Anbindung des Sport- und Medizincampus.

Auch das gastronomische Angebot des Studierendenwerks in Duisburg muss schnellstmöglich ausgebaut werden, ebenso das vegane Angebot. Die Cafeterien sollen längere Öffnungszeiten haben, besonders am Wochenende. Das KKC soll nicht ungenutzt bleiben und Ersatz für das KKC sollte geschaffen werden. Zudem werden wir uns gegen weitere Mieterhöhungen in den Wohnheimen einsetzen.

Juso Hochschulgruppe

Wir sind die Hochschulgruppe der Jungsozialist*innen und vertreten die Studierenden im Parlament und AStA. Wir setzen uns für ein gleichberechtigtes, finanziell unabhängiges und selbstbestimmtes Studium ein. Wir fordern eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Familie. Wir streben nach gelebter Inklusion an unserer Universität, das heißt körperlich, sowie psychisch Beeinträchtigte dürfen dadurch keine Nachteile im Studium erfahren und sollen zusätzlich gefördert werden.

Wir stellen uns klar gegen die geplanten Änderungen im Hochschulgesetz. Vor allem die Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht als Option lehnen wir ab. Wir sind davon überzeugt, dass ein unabhängiges und selbstbestimmtes Studium nur ohne eine solche Anwesenheitspflicht möglich ist. Auch widerstrebt uns die mögliche Abschaffung der studentischen SHK-Vertretungen. Die zum Teil prekären Beschäftigungsverhältnisse, unter denen studentische Hilfskräfte arbeiten, müssen aufgezeigt werden. Deshalb bedarf es einer besonderen studentischen Vertretung für diese Statusgruppe.

In der nächsten Legislaturperiode möchten wir insbesondere die Transparenz und Öffentlichkeit der Hochschulpolitik verbessern. Leider haben immer noch viel zu wenige Studierende Kenntnis über die studentischen Gremien, wie zum Beispiel dem Studierendenparlament. Dies spiegelt sich ganz besonders in einer der niedrigsten Wahlbeteiligungen bei StuPa-Wahlen in ganz NRW wider. Um diesem Trend entgegenzuwirken, möchten wir das Öffentlichkeitsreferat des AStAs stärken. Zudem wollen wir ein neues Referat einführen, welches sich insbesondere mit der Verbesserung der hochschulpolitischen Öffentlichkeit beschäftigt. Dies soll speziell durch eine verbesserte Zusammenarbeit mit den Fachschaften erreicht werden. Darüber hinaus ist dieses Referat Teil unseres Konzeptes zur besseren Einbindung und Berücksichtigung von Fachschaften und soll dieses Ziel aktiv vorantreiben. Unser übergeordnetes Ziel ist es, das studentische Leben für alle Studierende bestmöglich zu gestalten.

Liberale Hochschulgruppe

Als Liberale Hochschulgruppe treten wir für eine moderne und weltoffene Universität ein. Wir haben viele verschiedene Studierende, die in unterschiedlichsten Lebenslagen stecken. Egal, ob du viel pendeln musst, die halbe Woche arbeiten gehst oder dich um Angehörige kümmerst: dein Studium sollte so flexibel sein, wie du. Deshalb wollen wir uns dafür einsetzen, dass du alle Vorlesungsfolien Online zur Verfügung gestellt bekommst. Dort wo es technisch bereits möglich ist, sollen Vorlesungen auch aufgezeichnet und Online gestellt werden. Aber auch der Campus braucht mehr technischen Fortschritt: Miserables WLAN – sogar in der Bibliothek – sind leider Alltag an unserer Uni.

Der Campus braucht mehr technischen Fortschritt: Miserables WLAN – sogar in der Bibliothek – sind leider Alltag an unserer Uni.

Hier besteht Handlungsbedarf!

An vielen anderen Universitäten bestehen deutlich längere Phasen der Prüfungsan- und abmeldung. Auch hier sehen wir Nachholbedarf, da durch die Onlineportale unserer Uni bereits heute längere Phasen möglich wären.

Wir wollen auch, dass du nicht unnötig finanziell belastet wirst. Während der Semesterbeitrag an unserer Uni mit über 300€ mittlerweile der zweithöchste in NRW ist, fördert der aktuelle AStA weiterhin unifremde Veranstaltungen – beispielsweise das offene Antifa-Café im AZ Mülheim – mit einem Teil deines Semesterbeitrages. Fördern wir lieber studentisches Leben am Campus anstatt fragwürdiger politischer Veranstaltungen!

Zu einem flexiblen Studium gehört für uns auch ein vernünftiges Mobilitätskonzept. Besonders der hohe Pendleranteil an unserer Uni macht dies unabdingbar. Unser aktueller AStA legt in diesem Bereich sein Augenmerk allerdings zu stark auf Prestigeprojekte wie Nextbike, statt sich auch für die Belange der Auto- oder ÖPNV-nutzenden Studierenden einzusetzen. Weder wurde in den Entwicklungsprozess des neuen Nahverkehrsplans der Stadt Duisburg rechtzeitig eingegriffen, noch wurde die miserable Parkplatzsituation früh genug erkannt. Wir brauchen endlich ein Mobilitätskonzept, dass sowohl Auto, ÖPNV als auch das Fahrrad gleichberechtigt behandelt!

Linke Liste

Wir, die Linke Liste, sind eine emanzipatorische und parteiunabhabhängige Hochschulgruppe. Gerade sitzen wir für Euch im Studierendenparlament, im AStA und im Senat. Im Studierendenparlament wollen wir uns vor allem für lokale Projekte und Initiativen aus Studihand einsetzen; dabei liegt unser Fokus auf Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit.

Die Förderung von Kulturveranstaltungen liegt uns am Herzen. Wir wollen mit ansprechenden, niedrigschwelligen und vor allem günstigen kulturellen Angeboten für viele verschiedene Themen sensibilisieren und aufklären.

Auch gegen das neue Hochschulgesetz der Landesregierung setzen wir uns ein, da es einen klaren Einschnitt in die studentische Selbstverwaltung und Selbstbestimmung bedeutet.

In unserer bisherigen Zeit im AStA haben wir unter anderem gemeinsam mit unseren Koalitionslisten für das Kulturticket gekämpft und die Kooperation mit Nextbike auf die Beine gestellt.Ein großes Anliegen von uns ist es, für mehr studentische Freiräume am Campus zu kämpfen. Es kann nicht sein, dass der größten Gruppe dieser Universität, also uns Studierenden, nicht ausreichend aufenthaltswürdige Fläche geboten wird. Fachschaftsräume werden verkleinert, das KKC bleibt vorerst bis 2022 geschlossen. Durch die Mühen des AStA wurde das Freiraum-Projekt in Duisburg geschaffen. Außerdem wird im November auch ein Stadtteilladen in Duisburg entstehen. Auch in Essen werden wir an mehr Raum für Studierende arbeiten.

Außerdem stehen wir für mehr Mitbestimmungsrechte für Studis in der Lehre ein. Oft werden Themen einfach vorgegeben und kritische Inhalte werden übergangen. Wir fordern ein Konzept, in dem Studierende selbst Seminare geben können und dafür auch Studienleistungen erhalten. Wir versuchen stets das Bestehende kritisch zu hinterfragen, auch unsere eigene hochschulpolitische Arbeit. So versuchen wir uns immer weiterzuentwickeln.

Ring Christlich- Demokratischer Studenten

Videoaufzeichnungen der Vorlesungen, Verbesserung des W-LANs, studentische Mitsprache bei der Auswahl der Tutoren und die Möglichkeit, bei der Einsicht der Klausuren diese fotografieren oder kopieren zu dürfen.

Wir sind der RCDS – Die studentische Mitte. Wir wollen uns für die Studierenden an unserer Universität einsetzten. Dabei stehen wir für: Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen, mehr Kultur an unseren Campussen und bessere Anbindung der Campusse. Zudem sprechen wir uns gegen die Verschwendung studentischer Gelder aus. Außerdem möchten wir uns dafür einsetzten, unsere Universität als Fairtrade-University zu zertifizieren.

Wir wollen erreichen, dass die Studierenden unserer Universität die besten Bedingungen für ihre Lehre bekommen. Dazu gehören Videoaufzeichnungen der Vorlesungen, Verbesserung des W-Lans, studentische Mitsprache bei der Auswahl der Tutoren und die Möglichkeit, bei der Einsicht der Klausuren diese fotografieren oder kopieren zu dürfen. Zudem möchten wir das studentisches Leben neben dem Lernen an unserer Universität verbessern. Wir möchten gemeinsame Projekte mit Kultureinrichtungen an unsere Campusse bringen und weitere Vergünstigungen schaffen. Auch ist für uns eine gute Diskussionskultur wichtig, weshalb wir Politiker an unsere Universität holen wollen. Trotz alledem wissen wir auch, dass unsere Universität eine Pendler-Uni ist. Deshalb wollen wir nicht nur mehr Parkplätze oder Nextbike Stationen schaffen, sondern auch die Möglichkeit von Carsharing schaffen und E-Ladestationen auf den Campussen installieren.

Wichtig ist uns bei all unseren Vorhaben, dass wir die Gelder, die dem AstA und dem StuPa zustehen, mit Bedacht ausgeben und diese nicht unnütz verschwenden, wie es zurzeit passiert. Für Fragen zu unseren Themen oder wenn ihr selbst noch Anregungen habt, schreibt und folgt uns bei Facebook: RCDS Duisburg-Essen oder Instagram: @ rcdsdue.

Die Unabhängigen Demokraten

Nach ihrer Gründung im März 2015 wurden die Unabhängigen Demokraten bei ihrer ersten Wahl mit 27,1% stärkste Kraft im Senat, mit 19% und 7 Sitzen zweitstärkste Kraft im StuPa, waren Teil des AStAs 2017 und nehmen aktuell an ihrer fünften Wahl teil. Als einzige hochschulpolitische Gruppe der letzten Jahre wollen wir weiterhin partei-, verbands- und ideologieunabhängige Hochschulpolitik betreiben und durchsetzen.

Wir stehen für eine überparteiliche, moderne und offene Hochschulpolitik, die einzig und allein die Interessen aller Studierenden in den Mittelpunkt stellt, ohne von ideologischen Gedanken eingeschränkt und von Parteistrukturen gezwungen zu werden: „Von Studierenden für Studierende”. Unabhängig, pragmatisch und hochschulbezogen: Hochschulpolitik sollte nicht von landes-, bundes- und weltpolitischen Fragen abhängig gemacht werden, sondern nur auf die Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet sein.

Die größten Herausforderungen der studentischen Verwaltung und Selbstbestimmung sind die kulturelle Belebung der Uni-Standorte, mehr Räume zum Lernen und für studentische Projekte sowie der Ausbau der Mobilitätsangebote und der Infrastruktur auf dem Campus. Hierzu machen wir Vorschläge zur besseren Zusammenarbeit studentischer Gremien (Fachschaftenräte, Fachschaftenkonferenz), höherer Campus-Präsenz der Verwaltungsorgane und Stärkung von Eigeninitiative der Studierenden. Auch gegen die Probleme des Mensaangebots und der Parkplatzsituation setzen wir uns ein.

Desweiteren sollten Beratungsangebote für Studierende, sei es in Sozial-, Rechts- und Sachfragen, nicht nur erhalten, sondern ausgebaut werden. Bei den zahlreichen Beitrags- und Mieterhöhungen des Studierendenwerks muss hier auf Seiten der Studierendenvertretung mehr gemacht werden. Nicht zuletzt fordern wir, dass Studierendengelder nur noch hochschulbezogen und nicht mehr an fragwürdige Organisationen ausgegeben werden. Hier muss das größte Umdenken erfolgen, da dem einzelnen Studi nicht bewusst ist, dass der grün-linke AStA linksextremistische Organisationen unterstützt!

Conny und ihre Freunde gehen in den Zirkus

Im Studierendenparlament (StuPa) sind einige von uns auch regelmäßig. Da von diesen Freunden die aktivste Oppositionsarbeit ausgeht und man viele Beiträge liefert, möchten wir jetzt auch mal so eine tolle, bunte Stimmkarte haben.

Man sollte das Studierendenparlament von Listen lösen. Daher gibt es jetzt die Conny-Liste. Das Studierendenparlament ist die Interessenvertretung aller Studierenden gegenuber der Universität. Weg von (pseudo-)politischer Machtdudelei und Verschwendung, hin zu einer direkten, pragmatischen Vertretung! Stellen müssen nach Kompetenz statt nach Freundschaft und Ideologie besetzt werden.

Wir wollen, dass sich das Studierendenparlament und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) an die eigenen Beschlüsse und Satzungen halten und, dass barrierefrei (hochschul-)öffentlich einsehbar wird, wofür euer Geld ausgegeben wird und was die Leute tun, die von euch gew¨ahlt oder bezahlt werden.

Kompetenz haben wir einige in unseren Reihen. Immerhin sind hier Aktive versammelt, die schon ehrenamtlich für die Studis in der Uni fachschaftenübergreifende Veranstaltungen/Partys organisiert und auch in den Studiengängen Verbesserungen angestoßen haben. Wir stehen in gutem Kontakt zu Kanzler, Rektorat, ABZ und ZIM ohne im Studierendenparlament vertreten zu sein. Wir wollen unsere Arbeit einfach fortsetzen.

Da Forderungen, die zwischen Schwachsinn und Utopie liegen, Tradition haben, wollen wir eine eigene Campusbrauerei! Wir brauchen das berühmte, günstige und hochwertige UDE-Bier! Außerdem fordern wir unendlich viele Prüfungsversuche zur Notenverbesserung und eine Einsicht in die Klausurunterlagen drei Werktage vor der Prüfung. In diesem Kontext empfehlen wir die anderen Wahlprogramme.

Wir werden so oder so im Studierendenparlament sein und für euch darauf achten, was dort passiert. Jetzt hätten wir gerne noch die besagten bunten Stimmkarten dabei! Wir machen’s nämlich lieber mit. Außerdem wollen wir mehr Zeichen für Wahlwe-

[Anm. d. Redaktion: Der Text endet hier. Es handelt sich um eine bewusste Entscheidung der Liste. Das erklärte sie auf Anfrage der akduell]

Abtreibung ist eine Straftat, doch Frauen finden immer einen Weg

Abtreiben zu lassen ist eine Straftat. Für Abtreibung zu werben auch. Was bedeutet das für Schwangere? Und wo können sie abtreiben lassen?
 
 

Bunte Gesichter

Wir haben auf der BMXnet Conference ein paar der buntesten Gesichter abgelichtet.
 

Staub+Trocken=

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Wie viele Taubennester gibt es an der Universität Duisburg-Essen?

Wir haben die Behausungen der Straßen- und Ringeltauben an der UDE gezählt.
 
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