Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

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Bald schon mit dem Fahrrad pendeln?

Schnell und abgasfrei durchs Ruhrgebiet – der Radschnellweg Ruhr soll es möglich machen. Die Strecke zwischen Essen und Mülheim steht nun kurz vor der Fertigstellung und könnte auch für Studierende der Universität Duisburg-Essen eine Alternative zum Nahverkehr darstellen.
 

Links und rechts des Weges

Viele Studierende begnügen sich heute mit dem, was das Curriculum für sie vorsieht. Andere wiederum fordern mehr Vielfalt und weniger Verschulung im Studium. Dabei bietet die Uni schon jetzt viele Möglichkeiten, den eigenen Horizont zu erweitern. „Die kleine Form“ in Essen und das „Uni-Colleg“ in Duisburg sind zwei solcher Veranstaltungen. Bei den Studierenden finden sie bislang aber nur wenig Beachtung, obwohl sie genau das liefern, was sich viele wünschen: Einen Blick über den Tellerrand, und das in kurzer Zeit.
 

Ruhr Games: Leere Premiere

Schlechte Planung, leere Hallen und Terminchaos – auf der anderen Seite spektakuläre Sport-Action, gute Laune und ein fettes Abschlusskonzert. Die erste Ausgabe der Ruhr Games kam mit der einen oder anderen Schwäche, erwies sich aber als gute Idee, die Lust auf das nächste Mal macht. Unser Redakteur war mit dabei,  skatete in Gelsenkirchen und tanzte in Essen zu Jan Delay.
 

Die Freiheit, das zu machen, was man will

Grenzenlose Freiheit auf der einen, grenzenlose Faulheit auf der anderen Seite. Wer sich mit dem Grundeinkommen beschäftigt, stößt auf viele Argumente für eine bedingungslose Grundsicherung, genauso aber auf Zweifel an der Finanzierbarkeit und Warnungen vor der sozialen Hängematte. Man kann die Idee befürworten, oder ihr mit gesunder Skepsis begegnen – auf jeden Fall sollte man sich mit ihr auseinander setzen.
 

Liebe Kundinnen und Kunden

Vergangenen Montag kam der dm-Gründer Götz Werner nach Duisburg, um die Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen entgegenzunehmen. Nachdem Rektor Ulrich Radtke ihm die Urkunde überreicht hatte, wandte sich der „etwas andere Unternehmer“ <a href="http://akduell.de/2015/02/die-realitaet-der-zukunft-ist-die-utopie-von-heute/">(akduell berichtete)</a> an sein Publikum. „Wirtschaft heißt miteinander füreinander leisten“, so der Titel seines Vortrages. Doch was steckt hinter der wohlklingenden Formel und ist Götz Werners Stil der Unternehmensführung tatsächlich so bahnbrechend anders?
 

Der cebit 2015 - Witz