Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

Artikel

Schland, halts Maul!

Bereits seit Ende Januar ist der offizielle WM Song bekannt. J-Lo und Pitbull dürfen in die Fußstapfen von Shakira treten. Dennoch ist das Internet derzeit von unzähligen Möchtegern-Künstler*innen überhäuft, von denen die meisten definitiv eines gemeinsam haben: Sie können nicht singen und werden außerhalb der Fußball-WM oder des Ballermanns sicherlich keine musikalische Karriere machen.
 

Whatsapp stiftet Verwirrung

Die Smartphone-App Whatsapp wird von mehr als 400 Millionen Menschen weltweit benutzt. Derzeit steht der Chat-Service mal wieder in der Kritik aufgrund einer Passage in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Oftmals hilft es aber schon das Kleingedruckte etwas genauer zu lesen.
 

Rassismus im Sport: Wir sind alle Affen!

In den vergangenen Tagen wurde die Sportwelt ein weiteres Mal von verschiedenen rassistischen Beleidigungen erschüttert. Im Fußball wie auch im Basketball ereigneten sich kürzlich Vorfälle, die einerseits großes Entsetzen auslösten, andererseits aber auch zu einer Welle der Solidarität führten.
 

UA Ruhr: Studieren (nicht) leicht gemacht

2007 gründeten die Universität Duisburg-Essen, die Ruhr-Uni Bochum sowie die TU Dortmund eine Kooperation unter dem Namen Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR), um wissenschaftliche Forschung und Lehre innerhalb des Ruhrgebiets besser vernetzen zu können. Im April entschied die Allianz, ihren Namen kürzer und „griffiger“ zu gestalten, wie es auf der Homepage heißt. Mit dem neuen Namen „Universitätsallianz Ruhr“ (UA Ruhr) ist die Metropole verschwunden, viele Probleme aber sind geblieben.
 

Feedback erwünscht

<a href="http://akduell.de/wp-content/uploads/2014/02/Evaluationsbögen.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-4794" alt="Evaluationsbögen" src="http://akduell.de/wp-content/uploads/2014/02/Evaluationsbögen-254x300.png" width="254" height="300" /></a>Am Ende eines jeden Semesters das gleiche Spiel: In Seminaren, Vorlesungen und Kursen werden Evaluationsbögen ausgeteilt - ankreuzen erwünscht. Aber was bringen die Fragebögen wirklich, und in wessen Interesse setzen Studis eigentlich immer so fleißig ihre Kreuzchen?
 

Eine Frage des Rezepts

Die Pille danach gilt eigentlich als gut verträgliches Medikament und kann im Notfall mal eben zur Retterin der bisherigen Lebensplanung werden. Wäre da nicht der notwendige Gang zum Gynäkologen, der für viele durchaus eine große Hürde darstellt. Frauen könnte es mit der Abschaffung der Rezeptpflicht jetzt einfacher gemacht werden, einer ungewollten Schwangerschaft entgegen zu wirken. Konservative Politiker*innen legen diesem Vorhaben aufgrund vermeintlich gesundheitlicher Bedenken allerdings Steine in den Weg.