Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

Artikel

Trinken und Fußballspielen? Bei der DFM Bruder und Schwester

Seit 2002 treten Teams verschiedener Universitäten bei der Deutschen Fußballmeisterschaft der Mathematiker (DFM) gegeneinander an. Nachdem im vergangen Jahr ein Team der Fachschaft Mathematik der Universität Duisburg-Essen (UDE) überraschend den Sieg in Mainz holte, fand die DFM dieses Jahr in Essen statt. Und tatsächlich stand bei den Mixed-Teams erneut ein Essener Team ganz oben auf dem Treppchen. Bei den Frauen gewann das Team aus Mainz.
Von Daniel Veutgen in
 

Vier Kontinente in 20 Minuten

Das Sommerfest der Universität Duisburg-Essen gab den Wiesen vor dem LF- und dem LX-Gebäude am Duisburger Campus ein internationales Flair. Am vergangenen Donnerstag, 1. Juni, präsentierten an über 40 Ständen Studierende und Mitarbeitende verschiedenste Nationalitäten, Fachschaften und Organisationen. Eine Kurzreportage.
Von Daniel Veutgen in
 

Kurzgefasst: Offener Brief gegen Studiengebühren

Von Daniel Veutgen in
 

Zwischen Duisburg und Dortmund

Fast zwei Stunden portraitiert Pottkinder – ein Heimatfilm, das Regiedebüt von Alexander Waldhelm, die fiktive Familie Klüsen aus dem Ruhrpott. Genauer: Aus Oberhausen. Ein Film, der sich in weiten Teilen als Komödie ansehen lässt, jedoch mit seiner Ruhrpottschnauze auch immer wieder ernste Themen anspricht. Nach der Premiere Anfang Mai wurde der Film am Sonntag, 28. Mai, in Anwesenheit des Regisseurs und des Kameramanns Stephan Glagla in der Oberhausener Lichtburg vorgeführt.
Von Daniel Veutgen in
 

Grüne Hauptstadt: Nichts außer Prestige

Seit fast fünf Monaten trägt die Stadt Essen den Titel Grüne Hauptstadt Europas. Positive Auswirkungen auf den Alltag werden bisher jedoch schmerzlich vermisst. Stattdessen werden teure Prestigeprojekte gefördert.
Von Daniel Veutgen in
 

Parallelen der Zeit

Haymatloz – Exil in der Türkei erzählt fünf Geschichten von Nachkommen jüdischer Wissenschaftler*innen, die in den 1930er Jahren aus Deutschland in die Türkei flohen. Fünf Schicksale, die beispielhaft für bis zu 1.000 Wissenschaftler*innen stehen. Ein Film über die 1930er Jahre in der Türkei, der aber auch immer wieder Brücken zur Gegenwart schlägt. Organisiert wurde die Filmvorführung vom Verein türkischer Studenten (VtS) und der Türkisch-Deutsche Studierenden und Akademiker Plattform. Für das anschließende Gespräch über den Film waren Regisseurin Eren Önsöz und Enver Hirsch, einer der Protagonisten des Films, anwesend.
Von Daniel Veutgen in