Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

Artikel

SGS ohne Chance gegen Titelanwärter

Für den ersten Spieltag der Allianz-Frauen-Bundesliga hätte sich die SGS Essen sicherlich einen einfacheren Gegner gewünscht, als Meisterkandidat FC Bayern München. Die kleine Hoffnung, dem Favoriten am Samstagmittag, 3. September, doch vielleicht Punkte zu klauen, erfüllte sich nicht. Zu dominant waren die Spielerinnen vom FC Bayern. So stand am Ende ein 0:3 auf der Anzeigetafel. Zum Zuschauen verdammt waren die verletzten Spielerinnen Kirsten Nesse und Nina Brüggemann, die neben dem Profigeschäft im Ruhrgebiet studieren.
Von Daniel Veutgen in
 

Stillstand im StuPa der UDE

Von Daniel Veutgen in
 

Bivsi: Wer vom Einzelfall profitiert

Von Daniel Veutgen in
 

Senatswahl UDE: Zwei neue, zwei alte Gesichter

Vergangene Woche wurden die studentischen Vertreter*innen für den Senat der Universität Duisburg-Essen von fast drei Prozent der Studierenden gewählt. Politisch ein wichtiges Gremium mit viel Einfluss auf die Studienbedingungen. Die vier zukünftigen Senatsmitglieder kommen von der Grünen Hochschulgruppe (GHG), der Internationalen Liste (IL), den Antihelden und dem Bündnis aus Liberaler Hochschulgruppe (LHG) und dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS).
Von Daniel Veutgen in
 

Fzs: Streit um Entscheidungshoheit

Auf der Sitzung des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) am vergangenen Dienstag, 11. Juli, wurde lebhaft diskutiert. Mitunter wegen eines angenommenen Antrags, der die Mitgliedschaft im freien Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs) in eine Fördermitgliedschaft umwandeln soll. Opposition und auch einige Mitglieder des AStAs sehen damit den Beschluss des Studierendenparlaments (StuPa) zum Verbleib im fzs untergraben.
Von Daniel Veutgen in
 

12.000 Euro, die Niemand zahlen will

Vom 17. bis 21. Juli werden die Vertreter*innen der studentischen Hilfskräfte (SHKs) gewählt. Die Kosten für den Wahlausschuss und Wahlhelfer*innen belaufen sich auf 12.000 Euro – doch zahlen möchte niemand. Die Universität sieht den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) in der Pflicht, der wiederum sieht die Aufgabe bei der Universität.
Von Daniel Veutgen in