Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

Artikel

Tod hinter Bürener Gittern

In Büren hat ein Mann in Abschiebehaft Suizid begangen. Unterstützende kritisieren die Haftanstalt und anstehende Gesetzesänderungen.
 

Vorhang zu für das Grammatikoff?

Das Duisburger Grammatikoff steht vor dem Aus. Was da gerade in der Duisburger Kulturpolitik los ist, lest ihr hier.
 

Deutschland, deine Stammtische

Er ist urdeutsch, so ein Stammtisch. Lange Zeit trafen sich dort vor allem die Männer, um zu trinken und Entscheidungen zu treffen. Andere Dorfmitglieder wurden meist ausgeschlossen. Aber ein Stammtisch steht heute auch für eine politische Diskussionskultur, die Zusammenhänge vereinfacht und zu Parolen greift. Frischestes Beispiel: Die politische Debatte vor der Bundestagswahl 2017. Mehr Kneipendiskussion als konstruktiver Diskurs. Ein Gedankenexperiment.
 

AStA-Kulturticket: Woher sollte die Kohle kommen?

 

Die Uni ist nichts

Etwa 6.000 Erstsemester haben sich dieses Jahr an der Universität Duisburg-Essen zum Wintersemester 2017/18 eingeschrieben. Die erste Woche im Studium steht an und damit auch ein gefühlter Wald aus bürokratischen Vorschriften. Alles scheint streng geregelt. Wir verraten auch deshalb, wie man mit ein paar Life Hacks einfacher durchs Studium kommt.
 

RUB: Shitstorm wegen Nazisymbol

Wieder die Ruhr-Universität Bochum, wieder Kritik wegen eines rechten Mitglieds. Die Hochschule sah sich nach dem Wahlabend der Bundestagswahl mit Unmut von Studierenden konfrontiert. Matthias Helferich, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Direktkandidat für die AfD in Dortmund, hatte sich am Tag der Auszählung eine Kornblume angesteckt. Ein Student sah darin ein Symbol für österreichische Nationalsozialisten und konfrontierte die Uni auf Facebook. Die distanziert sich, während Studierende die Entlassung des Mitarbeiters fordern.