Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

Artikel

Zwischen Barrierefreiheit und Autonomie

„Behinderte Studierende können schließlich nicht immer eine Begleitperson dabei haben", sagt BckS-Referent Markus Groß-Bölting
 

Die Kommunikationswissenschaft bleibt

Lange sah es nach der Schließung des Faches Kommunikationswissenschaft (KoWi) auf dem Campus Essen aus. Jetzt hat das Rektorat jedoch seinen Beschluss zur Einstellung des Faches überraschend zurückgezogen und für das Wintersemester 2014/2015 einen neuen Bachelor- sowie weiterhin einen Masterstudiengang angekündigt. Einige Studierende bleiben trotzdem auf der Strecke.
 

Kunst-Bierkästen statt Wohltätigkeits-PR

Sie ziehen mit großen Tüten in der Hand kilometerweit durch die Innenstädte. Pfandflaschensammler*innen laufen von Mülleimer zu Tonne zu Container, nur um ein paar Euro pro Tag dazu zu sammeln. Dabei greifen sie häufiger ellbogentief in die Abfalleimer, um zwischen Essensresten ein paar Flaschen abzugreifen. Diesen Zustand will die Essener Initiative „<a href="http://www.facebook.com/pages/Pfandtasie/285406471573780" target="_blank">Pfandtasie</a>“ ändern, indem sie Bierkästen in der Stadt aufhängt.
 

Aufgelesen: 12.11.2012

Darauf klickt die akduell-Redaktion: Persönlich ausgewählte Links, Videos und Leseempfehlungen in der Online-Rubrik “aufgelesen”.
 

Nach angeblichem Hackerangriff: Kurslotterie?

<a href="http://akduell.de/wp-content/uploads/2012/11/1-1-lsf-akduell-web.jpg"><img class="size-medium wp-image-308 alignright" title="1-1 lsf-akduell-web" src="http://akduell.de/wp-content/uploads/2012/11/1-1-lsf-akduell-web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Große Aufregung kurz vor Semesterbeginn: Morgens um Punkt 8 Uhr, zum Beginn der Online-Anmeldephase für Veranstaltungen der Gesellschaftswissenschaften, geht nichts mehr. Für Stunden konnten die Studierenden keine Kurse belegen. Seitdem hält sich unter den Betroffenen hartnäckig das Gerücht, es habe einen Hackerangriff gegeben. Anstatt das Problem strukturell anzugehen, schlägt das Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM) jetzt vor, die Plätze in den Kursen zu verlosen.
 

KKC - Ein universitärer Wirtschaftskrimi

„Boykott“ prangt in schwarzen Lettern als Sticker auf den Plakaten des Kunst- und Kulturcafés (KKC). Das wird auch vorerst so bleiben, denn die Vollversammlung der Verfassten Studierendenschaft beschloss am vergangenen Donnerstag, dass das Café wieder in die studentische Selbstverwaltung übergehen soll. „Das Studierendenparlament, der AStA und die Fachschaftenkonferenz wollen das KKC zurück in studentischer Hand“, sagt Semih Inak, Vorsitzender der Studierendenvertretung und Mitglied der Grünen Hochschulgruppe. „Nun hat die Vollversammlung uns gezeigt, dass die Studierendenschaft insgesamt das nicht anders sieht.“