Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

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19.10.2013 15:07 - Friedrich von Einhalt

Franz-Peter Tebartz-van Elst hat in den vergangenen Wochen oft am Pranger der Medien gestanden, ohne dass ihm nennenswert Beistand zugekommen wäre. Stattdessen machte man den Limburger Bischof zur Zielscheibe von Hohn und Spott. Wir wollen ihm hiermit unsere Loyalität versichern, denn es sind Menschen wie er, die die Kirche vor den finsteren Plänen des Heiligen Stuhls noch zu retten vermögen.


Die besten Päpste sind immer die gewesen, die zu feiern vermochten. Der Exzess lässt keinen Platz für Verlogenheit. Das Ausschweifende, Opulente, Erhabene ist ja gerade das, was den Katholiken vom emotionslosen Protestanten unterscheidet, für den nur die reine Vernunft zu gelten hat.


Hier sehen wir auch den zentralen Irrweg des neuen Papstes, der nicht mehr Hirte sein möchte, sondern Schaf unter Schafen. Wir sind allerdings überzeugt, dass es sich bei Franziskus um einen Wolf im Schafspelz handelt, der letztlich nicht im Namen Gottes und der Römisch Katholischen Kirche spricht, sondern insgeheim anderen Götzen huldigt.


Es wäre wohl nicht vermessen, die Vermutung anzustellen, dass die öffentliche Zurschaustellung des Limburger Bischofs im Vatikan von langer Hand geplant wurde um dem „Papst der Armen“ Gelegenheit zu geben, sich ein Mal zu profilieren. Insider hingegen ahnen die wirklichen Mächte hinter der PR-Orgie: Als Marionette der Sozialdemokratie soll Franziskus die Grundfesten des Katholizismus torpedieren.



Hochachtungsvoll,


Friedrich von Einhalt

/Beyond Borders/

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