LizDank Fernsehserien wie der Big Bang Theory haben sich hartnäckige Steoreotype gegenüber Gamer*innen und Nerds* festgesetzt. Männlich, zurückgezogen und meist kindisch werden Zocker*innen dargestellt. *yawn* Für Leute hinter dem Controller oder der Mouse eher ein Classic wie Tetris oder Super Mario. Bis die #Gamergate-Debatte gezeigt hat, dass es da draußen tatsächlich noch Menschen gibt, die meinen, außer dem Patriarchat hätte keine*r was in der Spieleindustrie zu suchen. ">
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#Gamergate - Phallisch gegen Schwänze

02.11.2014 13:52 - Gastautor*in

-Debatte gezeigt hat, dass es da draußen tatsächlich noch Menschen gibt, die meinen, außer dem Patriarchat hätte keine*r was in der Spieleindustrie zu suchen.

Das zeigen vor allem die Attacken auf die Entwicklerinnen Zoe Quinn und Brianna Wu sowie auf die Feministin Anita Sarkeesians auf Twitter. Unter dem Hashtag  da draußen.

Ja, ich meine genau euch, die die bescheuerten Comments im Ingame-Chat da lassen! Ihr befürchtet, eure heile stereotype Gamerwelt würde sich durch den Einfluss von Frauen verändern, oder viel schlimmer: Charaktere wie Hitomi und Sarah in DOA würden an Brustumfang verlieren. Lol. Den dicken Rocket Launcher aus "Halo: Reach" will ich trotzdem behalten. Ich will mit phallischen Formen gegen euch Schwänze kämpfen!

Qapla‘! Liz

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