Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

Radfahrende aller Länder, vereinigt euch!

Ein Plädoyer dafür, dass man dem Fahrrad trotz der Verlockungen des Semstertickets auch während des Studiums die Treue halten sollte.
Von Philipp Frohn in Ratgeber & Termine
 

Zwischen Bib und Babypuder

Studieren mit Kind – drei Mütter und zwei Väter berichten, wie es ist, Familie und Studium unter einen Hut zu bekommen.
Von Lorenza Kaib in Schwerpunkt
 

Lauf akduell! Für die Rückenmarksforschung

Beim Wings For Life World Run in Duisburg lief auch die akduell mit. Hier lest ihr, worum es beim Run geht und warum noch nicht alles dort optimal ist.
Von Redaktion in Lokales
 

Debattierclub an der Universität Duisburg-Essen gegründet

Beim Debattierclub wollen Studierende über aktuelle gesellschaftliche Themen diskutieren und sich austauschen.
Von Philipp Frohn in Hochschulpolitik
 

Nicht nur gehörlos, sondern auch unsichtbar

Laut dem Deutschen Gehörlosenbund e.V. leben in Deutschland rund 80.000 Gehörlose. Die mangelhafte Sichtbarkeit dieser Menschen und der Gebärdensprache erschwert ihnen den Alltag. Warum es wichtig ist, das zu ändern, haben Sigrid Mölders, Schulleiterin der LVR-David-Ludwig-Bloch-Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, und Alina, Studentin der Sozialen Arbeit an Universität Duisburg-Essen (UDE), der akduell verraten.
Von Julia Segantini in Campus
 

Gastautor:innen gesucht! / Wanted: Guest Authors!

akduell reloaded
Von Redaktion in Campus
 

10 Gründe, warum die UDE toll ist

Die Campuswiese: Hier könnt ihr in den Freistunden oder nach Feierabend noch ein kühles Bier genießen, sonnenbaden oder mit der Fachschaft grillen. Campus-Uni: Ihr müsst nicht erst die halbe Stadt durchqueren, um zum nächsten Seminar zu gelangen. Der wenigen Außenstandorte sei Dank. Einzigartige Studiengänge: Die UDE bietet mehr als 230 Studiengänge. Studierende des Maschinenbaus können sich zum Beispiel in Schiffs- und Offshoretechnik ausbilden lassen.
Von Sarah Dannehl in Campus
 

Vollversammlung der Studierendenschaft geplant

Schon etliche Stunden diskutierte das Studierendenparlament (StuPa) die Vollversammlung der Studierenden. Dass sie stattfinden soll, steht schon seit geraumer Zeit fest. Passiert ist im Planungsprozess lange Zeit nichts. Nun brachte das extra dafür einberufene Komitee auf der außerordentlichen Sitzung am 26. April ihre Vorstellungen ein. Was inhaltlich bei der Vollversammlung am 12. Juni im LX-Hörsaal am Duisburger Campus überhaupt besprochen werden soll, steht noch nicht fest. Vielmehr beschäftigte man sich vorerst mit einem Rahmenprogramm, damit sich überhaupt Studierende dorthin aufraffen. Schließlich gibt es dafür einen vorlesungsfreien Nachmittag.
Von Philipp Frohn in Hochschulpolitik
 

Wieso verfällt die Haltbarkeit von Uni-Freundschaften so schnell?

Freundschaften, die man in der Uni knüpft, sind anders. Sie haben einen stärkeren Praxisbezug und in vielen Fällen ein schnelleres Verfallsdatum. Wir waren am Campus und haben uns eure Geschichten erzählen lassen.
Von Britta Rybicki in Campus
 

Organspendeausweis: Eine wichtige und persönliche Entscheidung

Ich tippe „Organspendeausweis“ in die Google-Suchleiste ein und drücke Enter. 140.000 Ergebnisse in 0,23 Sekunden. Ein Klick auf das dritte Suchergebnis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lässt mich staunen: „Der Organspendeausweis – Sagen Sie Ja oder Nein“. Ich gehöre zu den 81 Prozent der Bevölkerung, die einer BZgA-Befragung aus dem Jahr 2016 nach eine positive Einstellung gegenüber dem Organspendeausweis haben, aber immer noch keinen im Portemonnaie haben. Vielleicht, weil ich mich bisher nicht ausreichend darüber informiert habe. Denn einen Organspendeausweis zu besitzen muss nicht heißen, auch Spender*in zu sein.
Von Elena Wüllner in Gesellschaft
 

StuPa: Das ist ja fast wie im Kindergarten hier

Jeden Monat treffen sich 37 Parlamentarier*innen im Studierendenparlament (StuPa) der Universität Duisburg-Essen. Pünktlich wird die Sitzung gestartet, vom Allgemeinen Studierendenausschuss berichtet und über verschiedene Anträge abgestimmt. Soweit die Theorie.
Von Sarah Dannehl in Hochschulpolitik
 

Master-Studierende müssen Vorrang haben

Nach der beinahe schon provinziellen Menschenleere an den Campussen in der vorlesungsfreien Zeit, drängen wissensdurstige Studierende wieder in die Seminarräume. Während sich die Einen wohlbehütet in den oftmals bunker-ähnlichen Räumlichkeiten der akademischen Bildung widmen können, ist Anderen der Seminarplatz nicht sicher. Gerade in den Geisteswissenschaften gibt es immer wieder das Problem, dass viele Studierende beim -Lotto kein Glück hatten und auf das Erbarmen der Dozierenden hoffen oder in universitären Hunger Games um den ersehnten Kursplatz kämpfen müssen.
Von Philipp Frohn in Campus