Mit dem Tretboot in Zagreb

Von der Uni ins Wasser. Studierende der UDE treten in Zagreb in selbst gebauten Tretbooten zum Wettkampf an.
 

|Theorieklatsche|

Die Kluft zwischen Männern und Frauen in der Arbeitswelt

In unserer Theorieklatsche erklären wir euch drei Lücken zwischen Mann und Frau: Gender Pay Gap, Gender Time Gap, Gender Pay Pension Gap.
 

Wie sehr stresst mich meine Arbeit?

Wie Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie das Risiko von psychischen Erkrankungen einschätzen, haben IAQ-Forscherinnen der Universität Duisburg-Essen herausgefunden.
 

!Vom Stammtisch

Am Stammtisch: Warum hängt Bayern Kruzifixe in staatlichen Gebäuden auf?

 

Dortmunder Neonazis demonstrieren gegen Israel

Am 14.5. demonstrierten Neonazis vermeintlich gegen den Staat Israel, ließen aber keine Zweifel an ihrer antisemitischen Einstellung.
 

?Wer bin ich?

Wisst ihr, wen wir hier suchen? In unserem neuen Format stellen wir euch Personen und vieles mehr von der UDE vor.
 
 

Mutterschutzgesetz gilt nun auch für Studierende

Die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte erklärt im Interview, was sich durch das Mutterschutzgesetz für Studierende ändert.
 

Von Frauen für Frauen

 

Kulturell leben: Jüdisches Leben in Deutschland

Am 9. Mai fand im Dortmunder Dietrich-Keuning-Haus (DKH) die Auftaktveranstaltung der Reihe „Kulturell leben“ statt.
 
 

Hochmut kommt in Duisburg oft vor dem Fall

 
 

Was sich im Studierendenparlament ändern muss

Spätestens seit der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) im April, ist klar: Es braucht Veränderungen.
 

AStA spricht über Awareness-Konzept

Auf der vergangenen AStA-Sitzung am 8. Mai stellte das Referat für Sozialpolitik ein Awareness-Konzept für eine sichere Party vor.
 

Internationales Netzwerken mit Aurora

Das Ende 2016 gegründete Netzwerk Aurora versammelte sich vom 1. bis zum 3. Mai für ihre halbjährliche Tagung zum ersten Mal in Essen.
 

?Studifrage!

Wann hängen in R11 die Kabel nicht mehr von der Decke?

Die UDE ist eine Dauerbaustelle. Wir haben uns für euch erkundigt, wann die Arbeiten im R11-Gebäude beendet sind.
 

10 Dinge, die an der UDE furchtbar sind

Die UDE wird wieder unter die Lupe genommen. Auf die positiven Seiten der Uni folgt das, was die Studierenden nervt.
 

Radfahrende aller Länder, vereinigt euch!

Ein Plädoyer dafür, dass man dem Fahrrad trotz der Verlockungen des Semstertickets auch während des Studiums die Treue halten sollte.
 

Zwischen Bib und Babypuder

Studieren mit Kind – drei Mütter und zwei Väter berichten, wie es ist, Familie und Studium unter einen Hut zu bekommen.
 

Lauf akduell! Für die Rückenmarksforschung

Beim Wings For Life World Run in Duisburg lief auch die akduell mit. Hier lest ihr, worum es beim Run geht und warum noch nicht alles dort optimal ist.
 

Debattierclub an der Universität Duisburg-Essen gegründet

Beim Debattierclub wollen Studierende über aktuelle gesellschaftliche Themen diskutieren und sich austauschen.
 

Nicht nur gehörlos, sondern auch unsichtbar

Laut dem Deutschen Gehörlosenbund e.V. leben in Deutschland rund 80.000 Gehörlose. Die mangelhafte Sichtbarkeit dieser Menschen und der Gebärdensprache erschwert ihnen den Alltag. Warum es wichtig ist, das zu ändern, haben Sigrid Mölders, Schulleiterin der LVR-David-Ludwig-Bloch-Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, und Alina, Studentin der Sozialen Arbeit an Universität Duisburg-Essen (UDE), der akduell verraten.
 

10 Gründe, warum die UDE toll ist

Die Campuswiese: Hier könnt ihr in den Freistunden oder nach Feierabend noch ein kühles Bier genießen, sonnenbaden oder mit der Fachschaft grillen. Campus-Uni: Ihr müsst nicht erst die halbe Stadt durchqueren, um zum nächsten Seminar zu gelangen. Der wenigen Außenstandorte sei Dank. Einzigartige Studiengänge: Die UDE bietet mehr als 230 Studiengänge. Studierende des Maschinenbaus können sich zum Beispiel in Schiffs- und Offshoretechnik ausbilden lassen.
 

Vollversammlung der Studierendenschaft geplant

Schon etliche Stunden diskutierte das Studierendenparlament (StuPa) die Vollversammlung der Studierenden. Dass sie stattfinden soll, steht schon seit geraumer Zeit fest. Passiert ist im Planungsprozess lange Zeit nichts. Nun brachte das extra dafür einberufene Komitee auf der außerordentlichen Sitzung am 26. April ihre Vorstellungen ein. Was inhaltlich bei der Vollversammlung am 12. Juni im LX-Hörsaal am Duisburger Campus überhaupt besprochen werden soll, steht noch nicht fest. Vielmehr beschäftigte man sich vorerst mit einem Rahmenprogramm, damit sich überhaupt Studierende dorthin aufraffen. Schließlich gibt es dafür einen vorlesungsfreien Nachmittag.
 

Wieso verfällt die Haltbarkeit von Uni-Freundschaften so schnell?

Freundschaften, die man in der Uni knüpft, sind anders. Sie haben einen stärkeren Praxisbezug und in vielen Fällen ein schnelleres Verfallsdatum. Wir waren am Campus und haben uns eure Geschichten erzählen lassen.
 

Organspendeausweis: Eine wichtige und persönliche Entscheidung

Ich tippe „Organspendeausweis“ in die Google-Suchleiste ein und drücke Enter. 140.000 Ergebnisse in 0,23 Sekunden. Ein Klick auf das dritte Suchergebnis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lässt mich staunen: „Der Organspendeausweis – Sagen Sie Ja oder Nein“. Ich gehöre zu den 81 Prozent der Bevölkerung, die einer BZgA-Befragung aus dem Jahr 2016 nach eine positive Einstellung gegenüber dem Organspendeausweis haben, aber immer noch keinen im Portemonnaie haben. Vielleicht, weil ich mich bisher nicht ausreichend darüber informiert habe. Denn einen Organspendeausweis zu besitzen muss nicht heißen, auch Spender*in zu sein.
 

StuPa: Das ist ja fast wie im Kindergarten hier

Jeden Monat treffen sich 37 Parlamentarier*innen im Studierendenparlament (StuPa) der Universität Duisburg-Essen. Pünktlich wird die Sitzung gestartet, vom Allgemeinen Studierendenausschuss berichtet und über verschiedene Anträge abgestimmt. Soweit die Theorie.
 

Master-Studierende müssen Vorrang haben

Nach der beinahe schon provinziellen Menschenleere an den Campussen in der vorlesungsfreien Zeit, drängen wissensdurstige Studierende wieder in die Seminarräume. Während sich die Einen wohlbehütet in den oftmals bunker-ähnlichen Räumlichkeiten der akademischen Bildung widmen können, ist Anderen der Seminarplatz nicht sicher. Gerade in den Geisteswissenschaften gibt es immer wieder das Problem, dass viele Studierende beim -Lotto kein Glück hatten und auf das Erbarmen der Dozierenden hoffen oder in universitären Hunger Games um den ersehnten Kursplatz kämpfen müssen.
 

Studierendenwerk will Werbung für Rüstungsgüter ausschließen

An der Universität Duisburg-Essen (UDE) war im Februar über zwei Wochen eine Werbung des Rüstungskonzerns Rheinmetall geschaltet. Nach einer Anfrage der akduell an das Studierendenwerk soll Werbung für militärische Produkte, Rüstungsgüter und Arbeitgeberwerbung für Waffenhersteller nun vertraglich ausgeschlossen werden. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) begrüßt die Entscheidung.
 

Kulturticket: Bald auch in Duisburg

Zu Beginn des Sommersemesters erreichte kulturaffine Studierende eine gute Nachricht: Der AStA führt das Kulturticket auch in Duisburg ein. Ab Mai können Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) für einen Euro in den Duisburger Theaterbetrieben Tickets für Aufführungen erwerben. Die Kooperation besteht zwischen der . Am Theater am Marientor erhalten Studierende keine Vergünstigung. Wer schon im Besitz des Kulturtickets ist, muss kein neues beantragen, um auch in Duisburg Kulturveranstaltungen zu besuchen: Die Registration erfolgt beim Kauf der ersten Karte direkt an der Theaterkasse. Genau wie in Essen, können diese ab sieben Tage vor einer Veranstaltung reserviert werden.
 

Queens of Rock’n’Roll

Frauen sind in der Rockmusik stark unterrepräsentiert. Obwohl Stars wie Joan Jett, Suzi Quatro oder die Runaways schon in den 70er Jahren zeigten, dass Frauen mindestens genauso gut rocken können wie Männer. Über die Hürden, die Frauen nehmen müssen, um sich im oftmals männerdominierten Rock’n’Roll zu behaupten, haben Joachim Hiller, Chefredakteur des , mit der akduell gesprochen.
 

Ein Fünftel des AStA-Etats ist schon weg

Wenn es um Pünktlichkeit geht, könnte der AStA der Deutschen Bahn ernsthafte Konkurrenz machen. Mit rund 30 Minuten Verspätung tagte die Studierendenvertretung aus Grüner Hochschulgruppe (GHG), Juso Hochschulgruppe (Jusos) und Linker Liste (LiLi) am Dienstag, 17. April, in Duisburg. Etwas schneller als sonst sollte es gehen, auf ausschweifende oder wiederholende Aussagen sollte man in Zukunft verzichten, betont Vorsitzende Carlotta Kühnemann (LiLi) mit Nachdruck. Zu diskutieren gab es Einiges: Im Fokus standen verschiedene Anträge zu Veranstaltungen, die der AStA mit einer Ausnahme allesamt annahm. Eine Bewilligung von 4.855 Euro versprach er allein in der ersten Sitzung des Haushaltsjahres. Innerhalb eines Jahres hat der AStA für Anträge von Gästen ein Gesamtetat von 25.000 Euro zu Verfügung. Das jetzt bereits fast ein Fünftel dessen verteilt wird, sei kein Problem, meint Co-Vorsitzender Marcus Lamprecht (GHG). Auf anderen Sitzungen würden weniger Anträge eingereicht, sodass sich die Ausgaben ausgleichen würden.
 

Wasserschaden im Wohnheim des Studierendenwerks

Von 2011 bis 2013 kernsaniert und trotzdem gibt es Wohnungsmängel: Im Wohnheim des Studierendenwerks in der Eckenbergstraße in Essen-Kray gibt es Reparaturbedarf. Ein Student muss seit Monaten mit einem Wasserschaden über seiner Wohnung leben.
 

Marxloh entscheidet, wie das Brautpaar aussieht

No-Go-Area, Problemviertel, Bronx von Duisburg: Die Medien zeichnen ein nicht gerade glamouröses Bild von Marxloh. Doch entspricht das der Wahrheit? Studierende der Soziologie an der Universität Duisburg-Essen haben sich im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts genauer mit der bekannten Hochzeitsmeile beschäftigt. Ihre Ergebnisse trugen sie am vergangenen Mittwoch, 11. April, am Campus in Duisburg vor.
 

Digitale Wahlen an der Universität Duisburg-Essen sorgen für Diskussion

Internet-Links statt Stift und Papier: An der Universität Duisburg-Essen sollen Gremienwahlen bald digital stattfinden. Kritiker*innen wenden derweil ein, dass Wahlgrundsätze beeinträchtigt werden könnten.