Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

LOKALES

The Art side of the moon

Im AZ Mülheim lief am Wochenende wie immer was Nicht-kommerzielles, Cooles und Künstlerisches.
 

Fußball – (k)eine Männersache?

Die Ausstellung möchte zeigen, dass Fußball nicht nur „Männersache“ ist.
 

Tanzend durch Duisburg

akduell war auf der Duisburger Tanzdemo und hat herumgefragt, welche Ideen die Initiativen haben und was diesen Protest besonders macht.
 

Racial Profiling im Essener Nordviertel

Die Polizei ist im Nordviertel sehr präsent und greift dort massiv in das alltägliche Leben ein. Aktivist*innen wollen das nicht weiter hinnehmen.
 

„Wir sind die anderen“

Wie funktioniert die Seebrücken-Bewegung in Duisburg? Das haben wir eine Aktivistin gefragt.
 

Stigmatisierung und Schnelltests

AIDS ist ein Tabuthema und mit Vorurteilen behaftet. Die Duisburger Organisation Herzenslust richtet nun ein Info- und Schnelltest-Angebot ein.
 

Vorhang zu für das Grammatikoff?

Das Duisburger Grammatikoff steht vor dem Aus. Was da gerade in der Duisburger Kulturpolitik los ist, lest ihr hier.
 
 

Hoch die Tassen: Duisburger Alkoholverbot wurde gekippt!

Redakteur Philipp Frohn kommentiert die Willkür des Duisburger Alkoholverbots in der Innenstadt und die Entscheidung des Düsseldorfer Verwaltungsgericht es aufzuheben.
 
 

Hochmut kommt in Duisburg oft vor dem Fall

 

Lauf akduell! Für die Rückenmarksforschung

Beim Wings For Life World Run in Duisburg lief auch die akduell mit. Hier lest ihr, worum es beim Run geht und warum noch nicht alles dort optimal ist.
 

Mit Topf und Kochlöffel gegen Neonazis

Etwa 600 Neonazis demonstrierten am Samstag, 14. April 2018, durch die Dortmunder Innenstadt. Eine durch die Polizei hermetisch abgeriegelte Demonstrationsroute verschaffte den Neonazis, wie in den vergangenen Jahren, eine nahezu reibungslose Inszenierung und Vernetzung. Kein Wunder also, dass Neonazi und Stadtratsmitglied Michael Brück (Die Rechte) sagte: „So ein Fahnenmeer hat Dortmund seit 1945 nicht mehr gesehen.“
 

Initiative Uferretter sorgt sich um Sechs-Seen-Platte