Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

HOCHSCHULPOLITIK

Studierende erreichen Konsens zum neuen Hochschulgesetz

Der Senat einigte sich in seiner letzten Sitzung auf eine gemeinsame Stellungnahme zum Referentenentwurf des Hochschulgesetzes zu verfassen.
 

Kürzere Öffnungszeiten im Frei[]raum

Der AStA hat evaluiert, wie gut der Frei[]raum bei Studierenden ankommt. Was sich ändert, lest ihr hier.
 

Nicht mein Hochschulgesetz

Unter dem Titel #NotMyHochschulgesetz wollen Studierende für den Erhalt demokratischer Mitbestimmung kämpfen.
 

Studentische Vollversammlung nimmt Hochschulgesetz in den Fokus

Knapp drei Wochen vor der Vollversammlung am 12. Juni hat sich das Studierendenparlament der UDE auf Themenschwerpunkte geeinigt.
 
 

Was sich im Studierendenparlament ändern muss

Spätestens seit der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) im April, ist klar: Es braucht Veränderungen.
 

AStA spricht über Awareness-Konzept

Auf der vergangenen AStA-Sitzung am 8. Mai stellte das Referat für Sozialpolitik ein Awareness-Konzept für eine sichere Party vor.
 

Debattierclub an der Universität Duisburg-Essen gegründet

Beim Debattierclub wollen Studierende über aktuelle gesellschaftliche Themen diskutieren und sich austauschen.
 

Vollversammlung der Studierendenschaft geplant

Schon etliche Stunden diskutierte das Studierendenparlament (StuPa) die Vollversammlung der Studierenden. Dass sie stattfinden soll, steht schon seit geraumer Zeit fest. Passiert ist im Planungsprozess lange Zeit nichts. Nun brachte das extra dafür einberufene Komitee auf der außerordentlichen Sitzung am 26. April ihre Vorstellungen ein. Was inhaltlich bei der Vollversammlung am 12. Juni im LX-Hörsaal am Duisburger Campus überhaupt besprochen werden soll, steht noch nicht fest. Vielmehr beschäftigte man sich vorerst mit einem Rahmenprogramm, damit sich überhaupt Studierende dorthin aufraffen. Schließlich gibt es dafür einen vorlesungsfreien Nachmittag.
 

StuPa: Das ist ja fast wie im Kindergarten hier

Jeden Monat treffen sich 37 Parlamentarier*innen im Studierendenparlament (StuPa) der Universität Duisburg-Essen. Pünktlich wird die Sitzung gestartet, vom Allgemeinen Studierendenausschuss berichtet und über verschiedene Anträge abgestimmt. Soweit die Theorie.
 

Studierendenwerk will Werbung für Rüstungsgüter ausschließen

An der Universität Duisburg-Essen (UDE) war im Februar über zwei Wochen eine Werbung des Rüstungskonzerns Rheinmetall geschaltet. Nach einer Anfrage der akduell an das Studierendenwerk soll Werbung für militärische Produkte, Rüstungsgüter und Arbeitgeberwerbung für Waffenhersteller nun vertraglich ausgeschlossen werden. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) begrüßt die Entscheidung.
 

Kulturticket: Bald auch in Duisburg

Zu Beginn des Sommersemesters erreichte kulturaffine Studierende eine gute Nachricht: Der AStA führt das Kulturticket auch in Duisburg ein. Ab Mai können Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) für einen Euro in den Duisburger Theaterbetrieben Tickets für Aufführungen erwerben. Die Kooperation besteht zwischen der . Am Theater am Marientor erhalten Studierende keine Vergünstigung. Wer schon im Besitz des Kulturtickets ist, muss kein neues beantragen, um auch in Duisburg Kulturveranstaltungen zu besuchen: Die Registration erfolgt beim Kauf der ersten Karte direkt an der Theaterkasse. Genau wie in Essen, können diese ab sieben Tage vor einer Veranstaltung reserviert werden.
 

Ein Fünftel des AStA-Etats ist schon weg

Wenn es um Pünktlichkeit geht, könnte der AStA der Deutschen Bahn ernsthafte Konkurrenz machen. Mit rund 30 Minuten Verspätung tagte die Studierendenvertretung aus Grüner Hochschulgruppe (GHG), Juso Hochschulgruppe (Jusos) und Linker Liste (LiLi) am Dienstag, 17. April, in Duisburg. Etwas schneller als sonst sollte es gehen, auf ausschweifende oder wiederholende Aussagen sollte man in Zukunft verzichten, betont Vorsitzende Carlotta Kühnemann (LiLi) mit Nachdruck. Zu diskutieren gab es Einiges: Im Fokus standen verschiedene Anträge zu Veranstaltungen, die der AStA mit einer Ausnahme allesamt annahm. Eine Bewilligung von 4.855 Euro versprach er allein in der ersten Sitzung des Haushaltsjahres. Innerhalb eines Jahres hat der AStA für Anträge von Gästen ein Gesamtetat von 25.000 Euro zu Verfügung. Das jetzt bereits fast ein Fünftel dessen verteilt wird, sei kein Problem, meint Co-Vorsitzender Marcus Lamprecht (GHG). Auf anderen Sitzungen würden weniger Anträge eingereicht, sodass sich die Ausgaben ausgleichen würden.