Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

HOCHSCHULPOLITIK

Solidarität mit iranischen Studierenden

Unter anderem erklärte der fsz seine Solidarität mit den iranischen Studis.
29.01.2020 09:56 - Lena Janßen

Der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) und andere Studierendenverbände solidarisiert sich mit den iranischen Studierenden, die gegen antisemitische Praktiken und für eine demokratische und offene Politik in ihrem Land auf die Straße gehen.

„Der fzs, CampusGrün, die Juso Hochschulgruppen, der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen, der Ring Christlich-Demokratischer Studenten und die Jüdische Studierendenunion Deutschland erklären ihre Solidarität mit den studentischen Demonstrierenden im Iran“,  heißt es in der Pressemitteilung. In der islamischen Republik Iran gingen an mehreren Universitäten Studierende auf die Straße, nachdem Vertreter der Regierung bekannt gegeben hatten, dass der Flugzeugabsturz des ukrainischen Fliegers PS752 auf einen versehentlichen Abschuss des iranischen Revolutionsgarden zurückzuführen ist.

Die Student*innen forderten die Regierung mit ihrem Protest auf, Konsequenzen zu ziehen, und kritisierten damit unter anderem Staatsoberhaupt Ali Khamenei. Nachdem die iranischen Sicherheitskräfte gegen die  Demonstrationen Tränengas und scharfe Munition einsetzten, bei deren Gebrauch Menschen ums Leben kamen, solidarisieren sich nun die Studierendenverbände: „Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind universelle Menschenrechte, deren Ausübung auch der iranischen Studierendenschaft gefahrlos gestattet werden müssen.“
 

Ecosia: Klicken fürs Klima

Maurice Kajdan wünscht sich Ecosia als Google-Alternative an der UDE.
 

Ein Jahr Kampf für Klimagerechtigkeit in Dortmund

Zum einjährigen Bestehen der Dortmunder FFF-Ortsgruppe ziehen die Aktivist*innen Resümee.
 

AStA-Vorsitzende in den fzs-Vorstand gewählt

Amanda Steinmaus verlässt den AStA Ende August und tritt Anfang September ihr Amt als Vorstandsmitglied im fzs an.
 
Konversation wird geladen