Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

HOCHSCHULPOLITIK

Senatswahl 2018: der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)

Foto: Christoph Scholz (CC BY-SA 2.0)
11.07.2018 18:09 - Die Redaktion

akduell: Wofür wollt ihr im Senat eintreten?
 
RCDS: Wir wollen jedem Studenten ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium ermöglichen. Das wollen wir zum Beispiel erreichen durch flächendeckendes WLAN, Videoaufzeichnungen von Vorlesungen, faire Klausureinsichten und eine strenge Reglementierung der Anwesenheitspflicht.
 
akduell: Was wollt ihr in Bezug auf das Semesterticket tun?
 
RCDS: Der Hochschulverwaltung muss klargemacht werden, wie ernst der Studierendenschaft dieses Anliegen ist. Wenn auch das nicht hilft, muss eine juristische Durchsetzung geprüft werden.
 
akduell: Wie steht ihr zum neuen Hochschulgesetz und was wollt ihr diesbezüglich im Senat tun?
 
RCDS: Überwiegend begrüßen wir das neue Hochschulgesetz, das die Bevormundung der Hochschulen durch die rot-grüne Landesregierung zurücknimmt. Andererseits sehen wir jetzt auch die Hochschulen in der Pflicht, verantwortungsvoll zu handeln. Exemplarisch dafür steht die Anwesenheitspflicht: Sie kann in manchen Veranstaltungen sinnvoll sein, doch sollte sie nur unter strengen Vorlagen, bei denen studentische Vertreter mitreden konnten, ausgeübt werden.
 
akduell: Warum sollten Studierende an den Senatswahlen teilnehmen?
 
RCDS: Die Wahlbeteiligung bei den letzten Senatswahlen war katastrophal und unterminiert die studentischen Interessenvertreter. Damit die ernst genommen werden, ist es wichtig, wählen zu gehen. Und deshalb freuen wir uns über jede Stimme, auch wenn sie nicht auf den RCDS entfällt.

„Für jede Frau ein Platz im Frauenhaus”

Durch Regen und Nacht: In Duisburg demonstrierten Frauen anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.
 

DVG öffnet U-Bahnstation für Obdachlose

Verkehrsbetriebe bieten während des Winters Unterstützung für Obdachlose an.
 

Staub+Trocken=

50000

Euro kann ein Plagiat kosten.

Die Universität Duisburg-Essen wollte uns allerdings nicht sagen wie hoch die Strafen sind, die sie bisher ausgesprochen haben.
 
Konversation wird geladen