Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

HOCHSCHULPOLITIK

Neuer Kanzler und Update zur M-Bereich-Sanierung

Der Senat bespricht regelmäßig wichtige Neuerungen an der UDE.
[Symbolfoto: Dennis Pesch]

09.09.2019 13:08 - Anna Riemen

Rainer Ambrosy, der 15 Jahre lang Kanzler der Universität Duisburg-Essen war, ist vergangenen Monat in den Ruhestand getreten. Sein Nachfolger ist Jens Andreas Meinen. Die zehnjährige Amtszeit des Diplom-Kaufmanns und -Verwaltungswirts begann am 1. August. Teil Meinens erster Schritte im neuen Amt ist die Hinwendung zu geplanten Baumaßnahmen an den Campussen.

Anknüpfend an die Bemühungen seines Vorgängers bemüht Meinen sich besonders um Sanierungsmaßnahmen des M-Bereichs am Campus Duisburg. Ex-Kanzler Ambrosy hatte sich bereits in seiner finalen Sitzung zu den Schwierigkeiten dieses Projekts geäußert (akduell berichtete). Der Neubau sensibler Labore war im Juli bereits genehmigt, der Antrag für einen kompletten Neubau zunächst jedoch von den zuständigen Ministerien abgelehnt worden. Grund dafür war die Finanzierungsquelle: Eigentlich sollte der M-Bereich aus dem Bestand heraus saniert werden. Dies wurde nun vollständig verworfen. Stattdessen soll nun ein Ersatzneubau der Bereiche Physik her. Updates hinsichtlich der Planungen folgten in Kürze.

Da es ihm ein wichtiges Anliegen sei, sich möglichst schnell mit der Universität Duisburg-Essen sowie dem Umfeld vertraut zu machen, begab sich der neue Kanzler in den ersten Wochen seiner Amtszeit auf eine Art „Rundreiseprogramm“, wie er es nennt. „Mein Terminkalender ist gerade randvoll“, so Meinen. So besuchte er die Fakultäten, Personalräte, den IKM-Bereich (Information, Kommunikation und Medien an der UDE) und viele andere universitätsinterne und -externe Stellen. Auch den Oberbürgermeister in Essen habe er kennengelernt. „Ich bin gerade dabei, die Zusammenhänge und die Menschen meiner neuen Universität kennenzulernen und freue mich auf die Zusammenarbeit“, erläutert Meinen in seinem ersten Kanzlerbericht im Senat.

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