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HOCHSCHULPOLITIK

Letzte Sitzung des aktuellen AStA

[Foto: dav]
17.11.2018 21:19 - Sophie Schädel

„Das Ende der Amtszeit kommt, das ist traurig. Ich habe fast täglich Ideen, die ich gerne noch umsetzen würde“, brachte Finanzreferent Pascal Winter die Stimmung auf den Punkt. Ein bisschen Wehmut schwang mit, als der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am Dienstag, 13. November, zum letzten Mal in der aktuellen Zusammensetzung tagte.

Nach den Wahlen wird sich aus dem neuen Studierendenparlament (StuPa) ein neuer AStA zusammensetzen. Trotzdem waren wie immer Anträge zu besprechen. Das studentische Magazin hammelsprung beantragte 1.500 Euro, um zum 10-jährigen Bestehen zusätzlich zum Online-Auftritt eine Printausgabe drucken zu können. Redakteur Fabian Gerls, Master-Student der Politikwissenschaft, erklärte das Ziel des Mediums: „Wir behandeln politische Themen und wollen Grundsatzdebatten anregen.“

Carlotta Behle von der Grünen Hochschulgruppe (GHG) bot Hilfe an: „Meine Zustimmung habt ihr. Aber ihr solltet versuchen, ein langfristiges Finanzierungskonzept zu erstellen, zum Beispiel über das StuPa.“ Schließlich stimmten alle elf Anwesenden für den Antrag.

Kassensturz

Darüber hinaus bewilligte der AStA bei dieser Sitzung einen Antrag für Vorträge beim Offenen Antifa-Café für 200 Euro, 150 Euro für Fahrt- und Unterkunftskosten der Musiker*innen eines Solidaritätskonzerts für Afrin und Rojava und 260 Euro für Lebensmittel und Werbematerialien bei einer Veranstaltung von Turkistik-Studierenden über die Zukunft der Mehrsprachigkeit.

Vorsitzende Amanda Steinmaus hatte wegen der Übergabe an das kommende Parlament einen Blick in die Kasse geworfen: „Wenn wir monatlich weiterhin so viel Geld ausgeben wie bisher, reicht der Topf nicht bis Jahresende.“ Aber nur knapp, beruhigte ihre Kollegin Carlotta Kühnemann: „Ungefähr 5.000 Euro sind noch im Topf. Pro Sitzung können wir jetzt also noch durchschnittlich 1.000 Euro ausgeben.“

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