Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

GESELLSCHAFT

!Vom Stammtisch

Wen betrifft das neue Polizeigesetz in NRW?

 

Beziehungsweise

Warum Beziehungen viel öfter in Freundschaften enden sollten

Ein Plädoyer dafür sich nach dem Ende einer tollen Beziehung anzufreunden. Es lohnt sich.
 

Wenn der zwölfte Mann singt

Wer dachte, dass Malle-Hits die absoluten musikalischen Tiefpunkte sind, hat noch keine WM- oder EM-Songs gehört.
 

Antisemitismus von links

Wie sieht zeitgenössischer linker Antisemitismus aus? Das erklärte Soziologie David Hirsh in Essen.
 

Integration auf Augenhöhe?

Die Landesinitiative “NRW. Das machen wir” lud am 6. Juni in die Duisburger Liebfrauenkirche zur Diskussion über Chancen von Geflüchteten am Arbeitsmarkt ein.
 

Tod hinter Bürener Gittern

In Büren hat ein Mann in Abschiebehaft Suizid begangen. Unterstützende kritisieren die Haftanstalt und anstehende Gesetzesänderungen.
 

Urlaub nach Bedürfnis statt Katalog

Mehr als nur Meer - abseits der Pauschalreisen organisieren Nischenportale Urlaube nach den Bedürfnissen der Kund*innen. Unter anderem für Frauen, Veganer*innen und Menschen, die auf Reisen behindert werden.
 

Beziehungsweise

Wie es ist, keine Lust auf Sex zu haben

Alina und Nico sind asexuell. Was das für sie bedeutet, haben sie akduell-Redakteurin Sophie Schädel erzählt.
 

!Vom Stammtisch

Am Stammtisch: Warum hängt Bayern Kruzifixe in staatlichen Gebäuden auf?

 

Dortmunder Neonazis demonstrieren gegen Israel

Am 14.5. demonstrierten Neonazis vermeintlich gegen den Staat Israel, ließen aber keine Zweifel an ihrer antisemitischen Einstellung.
 

Kulturell leben: Jüdisches Leben in Deutschland

Am 9. Mai fand im Dortmunder Dietrich-Keuning-Haus (DKH) die Auftaktveranstaltung der Reihe „Kulturell leben“ statt.
 

Organspendeausweis: Eine wichtige und persönliche Entscheidung

Ich tippe „Organspendeausweis“ in die Google-Suchleiste ein und drücke Enter. 140.000 Ergebnisse in 0,23 Sekunden. Ein Klick auf das dritte Suchergebnis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lässt mich staunen: „Der Organspendeausweis – Sagen Sie Ja oder Nein“. Ich gehöre zu den 81 Prozent der Bevölkerung, die einer BZgA-Befragung aus dem Jahr 2016 nach eine positive Einstellung gegenüber dem Organspendeausweis haben, aber immer noch keinen im Portemonnaie haben. Vielleicht, weil ich mich bisher nicht ausreichend darüber informiert habe. Denn einen Organspendeausweis zu besitzen muss nicht heißen, auch Spender*in zu sein.