Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

GESELLSCHAFT

!Vom Stammtisch

In welchen Jobs man mit Scheiße Geld machen kann

15.10.2018 11:05 - Daniel Veutgen

„Was bin ich eigentlich für ein geiler Typ“, dürfte sich Hans-Georg Maaßen in den vergangenen Tagen einige Male gefragt haben. Wie Horst Seehofer stand Maaßen nah am politischen Abgrund. Der Gefahr, bald in irgendeinem Aufsichtsratsposten mit horrender Bezahlung die nächsten Jahre zu verbringen, scheint gering.
 
Arbeitslosigkeit droht Spitzenbeamt*innen wohl nicht. Aber Maaßen hat das Blatt gewendet. Beförerung – volle Kraft voraus mit Seehofer-Air. Der Fall bestätigt ein Credo, welches sich durch das gesamte deutsche Beamtentum zu ziehen scheint:Je höher die Position, desto größer der Haufen Scheiße, den man fabrizieren darf.
 
Maaßen sollte als Staatssekretär im Innenministerium sitzen, mit 14.000 Euro im Monat in etwa so viel scheffeln, wie Studierende in zwei Jahren verdienen. Vielleicht sollte ich demnächst auch mal anfangen, bei Klausuren zu schummeln. Wer weiß, vielleicht gibt es ja den sofortigen Abschluss summa cum laude.

Wo Milch und schwarzer Honig fließen

Die britische Band Black Honey begeistert seit 2014 mit ihrem unkonventionellen Indie-Sound.
 

Weihnachten – das Fest der Familie?

Zwei Perspektiven darauf was Familie an Weihnachten bedeuten oder eben auch nicht bedeuten kann. Ein Pro und Contra:
 

VRR mahnt Deutsche Bahn ab: Das Drama des deutschen Nahverkehrs

Für Verbraucher*innen ändert eine Abmahnung des VRR an die DB per se nichts. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
 
Konversation wird geladen