Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

GESELLSCHAFT

#unteilbar-Demonstration zieht mit 240.000 Menschen durch Berlin

18.10.2018 12:05 - David Peters

 

In Berlin gingen am Samstag, 13. Oktober nach Angaben der Veranstalter*innen mehr als 240.000 Menschen unter dem Motto "Solidarität statt Ausgrenzung – für eine freie und offenen Gesellschaft" auf die Straße. Das Großbündnis reichte von Gewerkschaften und Parteien bis hin zu Fußballfans. Hier unsere Bilderstrecke dazu.

Der Lautsprecherwagen des Bündnisses #unteilbar. Dort fanden die offiziellen Kundgebungen statt. 
 
IMG_7641.JPG
Auch die Initiative Herz statt Hetze beteiligte sich an der Demonstration.
 
IMG_7655.JPG
Eines der vielen humorvollen Schilder der Demonstration.
 
IMG_7650.JPG
Ein Transparent fordert die Abshaffung des Paragraphen 218 des Strafgesetzbuches, der den Schwangeschaftsabruch unter Strafe stellt.
 
IMG_7678.JPG
Nicht nur Schwangerschaftsabbrüche wurden thematisiert, auch Hausbesetzungen und Wohnungsnot.
 
IMG_7661.JPG
Nicht nur inhaltlich wurde einiges geboten, viele Menschen brachten ihren Protest auch musikalisch auf die Straße.
 
IMG_7628.JPG
Essen geht bekanntlich immer, Waffeln schmecken bestimmt auch besser als Waffen.
 
IMG_7619.JPG
Niedersächsische Aktivist*innen präsentierten ihr Banner gegen das geplante neue Polizeigesetz.
 
IMG_7604.JPG
Die Initiative Seebrücke, die deutschlandweit aktiv ist, beteiligte sich mit einem großen orangenen Block und an der Demo.
 
IMG_7647.JPG
Ebenso das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus. 
 
IMG_7688.JPG
Am Rande des Gewerkschaftsblockes gab es Schilder, die einen Rauswurf der Gewerkschaft der Polizei (GdP) aus dem DGB fordern.
 
IMG_7690.JPG
Hass tötet, Angst lähmt, Mut befreit! – klare Botschaft eines Teilnehmers der Demonstration.
 
IMG_7613.JPG
Die verächtliche Bezeichnung Gutmensch, die gerne von AfD und Neonazis genutzt wird, soll positiv besetzt werden.

 

„Denkraum gegen Rassismus“ – Ausstellung am Duisburger Innenhafen

Am Duisburger Innenhafen fand bis zum 11. April eine Ausstellung zum Thema Rassismus statt.
 

Demi plié in der Pandemie

Wir haben bei einem hauptberuflichen Tänzer nachgefragt, wie es seit der Pandemie um seinen Job steht.
 

Kunst hautnah spüren

Das Performance-Kollektiv dorisdean beschäftigt sich in einem aktuellen Projekt damit, ob und wie man Gefühle vermitteln kann.
 
Konversation wird geladen