Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

GESELLSCHAFT

#unteilbar-Demonstration zieht mit 240.000 Menschen durch Berlin

18.10.2018 12:05 - David Peters

 

In Berlin gingen am Samstag, 13. Oktober nach Angaben der Veranstalter*innen mehr als 240.000 Menschen unter dem Motto "Solidarität statt Ausgrenzung – für eine freie und offenen Gesellschaft" auf die Straße. Das Großbündnis reichte von Gewerkschaften und Parteien bis hin zu Fußballfans. Hier unsere Bilderstrecke dazu.

Der Lautsprecherwagen des Bündnisses #unteilbar. Dort fanden die offiziellen Kundgebungen statt. 
 
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Auch die Initiative Herz statt Hetze beteiligte sich an der Demonstration.
 
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Eines der vielen humorvollen Schilder der Demonstration.
 
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Ein Transparent fordert die Abshaffung des Paragraphen 218 des Strafgesetzbuches, der den Schwangeschaftsabruch unter Strafe stellt.
 
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Nicht nur Schwangerschaftsabbrüche wurden thematisiert, auch Hausbesetzungen und Wohnungsnot.
 
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Nicht nur inhaltlich wurde einiges geboten, viele Menschen brachten ihren Protest auch musikalisch auf die Straße.
 
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Essen geht bekanntlich immer, Waffeln schmecken bestimmt auch besser als Waffen.
 
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Niedersächsische Aktivist*innen präsentierten ihr Banner gegen das geplante neue Polizeigesetz.
 
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Die Initiative Seebrücke, die deutschlandweit aktiv ist, beteiligte sich mit einem großen orangenen Block und an der Demo.
 
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Ebenso das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus. 
 
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Am Rande des Gewerkschaftsblockes gab es Schilder, die einen Rauswurf der Gewerkschaft der Polizei (GdP) aus dem DGB fordern.
 
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Hass tötet, Angst lähmt, Mut befreit! – klare Botschaft eines Teilnehmers der Demonstration.
 
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Die verächtliche Bezeichnung Gutmensch, die gerne von AfD und Neonazis genutzt wird, soll positiv besetzt werden.

 

 

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