Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

CAMPUS

akduell auf dem Campusfest 2018

Beim Campusfest 2018 traten unter anderem Egotronic auf. (Foto: Aylin Kilic)
02.07.2018 15:00 - Portraits und Texte: Lorenza Kaib

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„This kind of Festival is pretty new for us“, says Victor (on the left). He is working on his PhD in Computer Science in Duisburg, meanwhile his friend Oscar (on the right) – who sometimes reads the akduell in the canteen – is doing his in Physics. Both enjoy the atmosphere at the party, especially the music, weather and open-minded people. „Meeting people with different points of view, getting to know music and cultural expressions“ is what they are looking for at Unitopia. Oscar thinks that such events are „activities that build communities“ and therefore supports that student fees are used to organize them.​​​

 

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„Ich finde den Campus Essen besser, weil alles so schön zentral ist“, meint Mathestudent Alex (rechts im Bild). Für Marlena (links im Bild) ist es ihr erstes Campusfestivalerlebnis, das sie als „bis jetzt ganz gut, aber noch ausbaufähig“ beschreibt. Die beiden engagieren sich – auch während Unitopia – ehrenamtlich bei Viva con Agua und sammeln etwa Pfandflaschen und Platikbecher. Weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass sie sich am meisten auf „den Becherregen bei Egotronic“ gefreut haben. Durch unsere Fotoaktion am Campusfest haben sie die akduell kennen gelernt. Feiern wie diese fördern „den studentischen Zusammenhalt und geben Kraft fürs Lernen“, meint Alex und deshalb seien studentische Gelder auch gut darin aufgehoben.

 

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Kim (links im Bild) und Josra (rechts im Bild) sind ebenfalls Campusfest-Neulinge. Die Atmosphäre finden die Vertrieb- und Politikstudentinnen sehr gut. Am meisten freuen sich beide auf den Auftritt der Sängerin Mine.

 

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Das erste Mal auf einem Campusfest ist auch Isabelle. Sie studiert Biologie und kennt die akduell durch den Webauftritt. „Die Musik ist gut!“, findet die Studentin. Dass für Veranstaltungen wie diese Studierendengelder verwendet werden, ist für sie in Ordnung.

 

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Für Sakura (rechts im Bild) und Mimi (Gender and Diversity-Studentin der HSRW Kleve, links im Bild) ist Unitopia das erste Campusfest der UDE. Es gefällt ihnen gut – „anders als unser Campusfestival“. Sookee und Egotronic sind für Sakura der Höhepunkt des Abends, Mimi freut sich vor allem auf ihre Freund*innen und Bier. Beide kennen die akduell und finden sie „ganz gut, aber manchmal etwas zu viel Meinung und zu wenig Background-Infos“.

 

 

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Flo (links im Bild) und Meiko (rechts im Bild) freuen sich am meisten über die Gratisgetränke, wie etwa den akduell-Pfeffi. Die dezentrale Lage macht für sie den Duisburger Campus als Party-Location unattraktiv – und dass hier „zu viele Ingenieure“ seien. Die akduell kennen die beiden vom Campus und ehemaliger Redakteur und schätzen sie als „differenziert, unabhängig, chillig“ ein.

 

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Janine (links im Bild) studiert Soziale Arbeit und kennt die akduell von Facebook, Biologie-Student Marcel (rechts im Bild) liest sie immer in der Mensa. Beim Campusfest hat für sie das Essensangebot und Abhängen höchste Priorität. Auf die Frage, ob Studierendenbeiträge in solchen Feiern gut aufgebogen sind, kommt von beiden ein überzeugtes „Absolut!“

 

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