Studentische Monatszeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet

CAMPUS

10 Gründe WGs zu lieben

(Foto: sos)

05.11.2018 11:37 - Sophie Schädel

Klopapier ist alle, irgendetwas schimmelt im Kühlschrank, niemand putzt – und doch lieben wir sie. Warum WGs einfach unwiderstehlich sind.

1. Familienersatz: Eine WG ist eine Gemeinschaft. Gerade für die, die frisch von zuhause ausziehen, ist das eine tolle Wahl. Auch ohne genetische Gemeinsamkeiten kann am Küchentisch ein Gefühl von Familie entstehen.

2. Die Miete: Na klar: Studis sind oft notorisch pleite. Dielenboden, eine Badewanne und ein schön großes Wohnzimmer in toller Lage kann man sich da oft nur leisten, wenn man sich zusammentut.

3. Geteilte Ausgaben sind netter: Die neue Waschmaschine, GEZ und die Balkonpflanzen könnt ihr euch auch mit Anderen teilen. Und gemeinsam schleppt sich die kaputte Waschmaschine auch leichter aus der Wohnung.

4. Gemeinsame Unternehmungen: Ob Rudelgucken von Serien oder Ausflüge in den Klettergarten oder den Club – Mitbewohner*innen haben manchmal die tollsten Ideen. Ihr müsst euch nur noch anschließen. Und je mehr Leute ihr seid, desto mehr wilde Geburtstagspartys könnt ihr zuhause feiern.

5. Keine Chance für Einsamkeit: Einzelgänger*innen haben keine Chance, denn spätestens wenn sie sich einen Snack aus der Küche holen, läuft ihnen wahrscheinlich jemand über den Weg.
6. Geteilte Verantwortung: Notfälle wie undichte Rohre, langsames Internet oder verlorene Schlüssel müsst ihr nicht allein durchstehen. Tipp: Sucht eure Mitbewohner*innen nach Kompetenzen aus. Perfekt wären ein*e Köch*in, ein*e Handwerker*in und jemand, der*die leidenschaftlich gerne putzt.

7. Nie allein krank sein: Mit Fieber will sich niemand selbst eine Suppe kochen müssen. Wenn Leute direkt im Zimmer nebenan wohnen, bringen sie sie euch vielleicht sogar ans Bett.

8. Toleranz üben: Wer mit Anderen in eine WG einzieht, nimmt zwangsläufig auch deren nervige Kleinigkeiten in Kauf. Überstehst du ein paar WG-Konstellationen, bist du für lästige Kolleg*innen und Partner*innen definitiv gewappnet.

9. Flexibilität: Sollte es euch einmal nicht gefallen, könnt ihr schnell die Zelte abbrechen und euch die nächste WG suchen. Schließlich müsst ihr meist nur den Inhalt eures Zimmers zusammenpacken und nicht einen gesamten Hausrat samt Einbauküche und Sofalandschaft.

10. Faule Freundschaften: Ihr müsst euch nicht mehr verabreden, schick anziehen und in ein Café gehen – lauft zum Auskatern einfach im Schlafanzug zu euren Freund*innen nebenan.

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